SINGAPUR, 8. Juli 2026 /PRNewswire/ -- 51Talk, eine weltweite Online-Plattform für den Einzelunterricht in Englisch für Kinder, gab heute anlässlich ihres 15-jährigen Jubiläums eine umfassende weltweite Überarbeitung ihres Lehrplans bekannt. Diese Initiative ist mehr als nur eine Produktverbesserung – sie spiegelt das anhaltende Engagement von 51Talk für die globale Bildung wider: Kinder dazu befähigen, selbstbewusst über kulturelle Grenzen hinweg zu kommunizieren, sich mit der Welt zu verbinden und sich Gehör zu verschaffen.
51Talk wurde 2011 gegründet und betreut heute Familien in mehr als 50 Ländern und Regionen, wobei das Unternehmen insbesondere in Südostasien, im Nahen Osten und in Ostasien stark vertreten ist. Durch Live-Einzelunterricht in Englisch und strukturierte Lernpfade hat die Plattform Kindern durch regelmäßiges Üben und intensive Interaktion stets dabei geholfen, Selbstvertrauen beim Sprechen zu entwickeln.
Umfassende Überarbeitung des Lehrplans
Ab Juli dieses Jahres wird 51Talk seinen neuen Online-Lehrplan für das Englischlernen einführen: Global Communicator. Der überarbeitete Lehrplan basiert auf akademischer Exzellenz und Praxisnähe und bietet international ausgerichtete Inhalte, individuelle Lernwege sowie eine hochgradig interaktive Lernerfahrung, die darauf ausgerichtet ist, selbstbewusste globale Kommunikatoren heranzubilden.
Der Lehrplan umfasst von der Oxford University Press autorisierte Unterrichtsmaterialien, die für junge Lernende angepasst wurden und den international anerkannten Standards für Englischkenntnisse entsprechen. Ein KI-gestütztes adaptives Lernsystem analysiert die Leistungen der Schüler und passt den Schwierigkeitsgrad des Unterrichts in Echtzeit an, wodurch ein wirklich individuelles Lernen ermöglicht wird. Der Lehrplan basiert auf einer fortschrittlichen interaktiven Engine und simuliert authentische Alltagssituationen, wodurch die Schülerinnen und Schüler das Selbstvertrauen und die Fähigkeiten entwickeln, sich auf Englisch natürlich und effektiv zu verständigen.
„Unser Ziel war es schon immer, Kindern dabei zu helfen, ihre Englischkenntnisse in alltäglichen Situationen selbstbewusst anzuwenden", sagte Lucy Qu, Vice President of Academics bei 51Talk. „Mit diesem Upgrade verbessern wir die Art und Weise, wie wir interaktives, reaktionsschnelles und kommunikationsorientiertes Lernen anbieten, noch weiter."

Echte Stimmen: Vom Klassenzimmer auf die internationale Bühne
Seit 2023 unterstützt 51Talk Initiativen zur Förderung der öffentlichen Redefähigkeit von Jugendlichen bei internationalen Veranstaltungen wie der Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP) und befähigt Schüler und Schülerinnen so, ihre Sichtweisen zu aktuellen Themen zu äußern.
Le Bao Nhi aus Vietnam, die früher nur zögerlich sprach, fand durch den Unterricht bei 51Talk ihre Stimme und hielt schließlich eine Rede auf der 30. UN-Klimakonferenz (COP30). „Früher war ich schüchtern und hatte Angst davor, Fehler zu machen", erzählt sie. „Ich bin stolz darauf, mich nun weltweit auf Englisch mit Menschen auszutauschen. Wir müssen daran glauben, dass auch kleine Hände Großes bewirken können." Auch Sheddi Alharthi aus Saudi-Arabien erlebte nach ihrem Vortrag auf der COP30 eine bemerkenswerte Veränderung und erklärte: „Das selbstbewusste Sprechen auf Englisch hat mir eine viel größere Welt eröffnet."
Eine der 5-Sterne-Lehrkräfte von 51Talk wies darauf hin, dass das Selbstvertrauen durch konsequentes Üben in einer unterstützenden Lernumgebung wächst, was die Schülerinnen und Schüler dazu befähigt, sich frei auf Englisch auszudrücken. „Unsere Aufgabe geht über den Englischunterricht hinaus", erklärt die Lehrerkraft. „Durch kontinuierliche Begleitung und Unterstützung hoffen wir, dass jedes Kind in alltäglichen Situationen selbstbewusst Englisch sprechen kann."

Ein Blick auf das nächste Kapitel
Anlässlich dieses 15-jährigen Jubiläums setzt sich 51Talk weiterhin dafür ein, das Erlebnis des Live-Einzelunterrichts im Online-Englischunterricht zu verbessern. Unterstützt von engagierten Lehrkräften und einem KI-gestützten Lernsystem wird die Plattform auch weiterhin dazu beitragen, dass immer mehr Kinder ihre Kommunikationsfähigkeiten ausbauen und das Selbstvertrauen entwickeln, mit der Welt in Verbindung zu treten. 51Talk freut sich darauf, zu sehen, wie immer mehr junge Lernende ihre Stimme finden und auf der globalen Bühne glänzen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.51talk.com
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/51talk-feiert-sein-15-jahriges-jubilaum-mit-einer-weltweiten-uberarbeitung-seines-lehrplans-um-die-englischkenntnisse-von-kindern-zu-verbessern-302819222.html
Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.