Bakery China 2026: Förderung globaler Innovationen für die Backwarenindustrie

20.05.2026

SHANGHAI, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die 28. Bakery China 2026 findet vom 20. bis 23. Mai im National Exhibition and Convention Center (NECC) in Shanghai statt.

Die diesjährige Messe, die gemeinsam vom chinesischen Verband der Back- und Süßwarenindustrie und der Bakery China Exhibitions Co., Ltd. organisiert wird, steht unter dem Motto „Innovate Beyond • Premiere Fusion • Link Future" und erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 330.000 Quadratmetern in 13 Messehallen. Damit zählt sie hinsichtlich ihrer Größe zu den weltweit führenden und einflussreichsten Fachmessen der Backbranche.

Innovation vorantreiben: Bakery China als globale Premierenplattform

Als zentrale Drehscheibe für die Vorstellung neuer Produkte und Innovationen in der globalen Backwarenbranche wird die Bakery China den Kern der Innovation in vollem Umfang widerspiegeln, da dort Zehntausende neuer Produkte, Technologien, Geschäftsmodelle und Branchenkonzepte erstmals präsentiert werden.

Eine Reihe von Veranstaltungen, darunter der „Bakery China Innovation Award", der „Bakery China Innovation Talk" sowie die neue, einwöchige Initiative, die sich der Vorstellung neuer Produkte widmet, werden gemeinsam die Innovationspraktiken der Branche präsentieren, wobei der Schwerpunkt auf aktuellen Trends wie gesundem Backen, niedrigem glykämischen Index, der Homologie von Lebensmitteln und Arzneimitteln, der Verwendung regionaler Zutaten, KI-Anwendungen und intelligenter Fertigung liegt.

Die Chocolate China 2026 wird zum ersten Mal zeitgleich mit der Bakery China 2026 stattfinden. Die Veranstaltung wird auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern über 200 renommierte nationale und internationale Unternehmen der Schokoladenbranche anziehen. Zu den begleitenden Veranstaltungen zählt das China Chocolate Industry Forum 2026, auf dem die gesamte Wertschöpfungskette vom Kakao bis zum Endprodukt präsentiert wird und führende Marken aus der gesamten Schokoladenbranche vertreten sind.

Die Zukunft verbinden: Fortschreitende Internationalisierung und der Aufstieg von Nischensektoren

Die Bakery China 2026 bringt über 2.200 Unternehmen aus der gesamten Lieferkette der Backwarenbranche aus mehr als 70 Ländern zusammen und verzeichnet fast 400.000 Besucher aus 130 Ländern, wobei internationale Marken über 20 % der Teilnehmer ausmachen. Die Voranmeldungen aus dem Ausland sind im Vergleich zum Vorjahr um 30 % gestiegen; über 10.000 Einkäufer kommen aus den Ländern der „Belt and Road"-Initiative sowie aus Schlüsselregionen wie Südostasien, dem asiatisch-pazifischen Raum, Zentralasien, Europa und den USA.

Mit dem Schwerpunkt auf fünf zentralen Szenarien – Handelsketten, Markeninhaber, Supermarktbäckereien, industrielle Backwarenherstellung und die Globalisierung der Bäckereibranche – wird die Bakery China 2026 über 100 integrierte Veranstaltungen anbieten, die die gesamte Wertschöpfungskette abdecken, darunter Fachwettbewerbe, Live-Meisterkurse, Führungen sowie ein Kaffee- und Brotfestival. Zu den Höhepunkten zählen der erstmals stattfindende „NamchowCup"-Wettbewerb für Supermarktbäckereien sowie Foren zu den Themen Internationalisierung, industrielles Backen, intelligente Fertigung, Backen mit niedrigem glykämischen Index und gesunden Zutaten sowie regionale Zutaten, ergänzt durch einen nationalen Wettbewerb für Kaffeekunst. Diese Initiativen zielen darauf ab, aufstrebende Marktsegmente voranzutreiben und chinesische Bäckereimarken dabei zu unterstützen, sich auf dem globalen Markt zu etablieren.

„Nach fast drei Jahrzehnten der Entwicklung hat sich die Bakery China zu einem globalen Maßstab für die Backwarenbranche entwickelt. Die diesjährige Messe wird die hochwertige Entwicklung der Branche weiter vorantreiben und gemeinsam mit Fachleuten aus der Backwarenbranche aus aller Welt ein neues Kapitel aufschlagen", erklärte Zhang Jiukui, President des chinesischen Verbandes der Back- und Süßwarenindustrie.

Vom 27. bis 29. August veranstaltet die Bakery China ihre erste internationale Bäckereimesse für den ASEAN-Raum (Bakery ASEAN) in Jakarta und trägt damit die Dynamik der „Debüt-Synergie" nach Südostasien weiter aus.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2982837/Bakery_China.jpg

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Versorgeraktien im Sinkflug: Enel nach Morgan-Stanley-Abstufung schwach

04.05.2026

Europas Aktienmärkte haben die neue Woche mit Verlusten begonnen. Am Montag gaben die Leitindizes auf dem Kontinent überwiegend moderat nach. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltend unklare Lage im Nahen Osten und die damit einhergehenden erneut steigenden Ölpreise, die die Stimmung belasteten. Zusätzlich drückte die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autobranche in der Europäischen Union auf 25 Prozent anzuheben, vor allem auf die Kurse von Fahrzeugherstellern und deren Zulieferern.

Der EuroStoxx 50 lag zur Mittagszeit 0,7 Prozent im Minus bei 5.842 Punkten. In Frankreich gab der Cac 40 ähnlich deutlich nach, ebenso der italienische FTSE MIB. In Spanien fielen die Abschläge mit einem Minus von 1,1 Prozent noch spürbar kräftiger aus. Außerhalb der Eurozone hielten sich die Verluste dagegen in Grenzen: Der Schweizer Leitindex SMI verlor 0,4 Prozent auf 13.090 Punkte. In London ruhte der Handel aufgrund eines Feiertags, sodass von dort keine Impulse kamen.

Besonders schwach präsentierte sich der Versorgersektor. In der Branchenwertung führten Aktien des italienischen Energiekonzerns Enel die Verliererliste an und büßten 2,8 Prozent ein. Zuvor hatte Analyst Rob Pulleyn von Morgan Stanley sein Anlageurteil für Enel von „Equal-weight“ auf „Underweight“ gesenkt und das Kursziel von 9,50 auf 9,00 Euro zurückgenommen. Zwar bleibt der Analyst für europäische Versorger insgesamt positiv gestimmt, er sieht jedoch regulatorische Eingriffe in den Strommarkt als zentrales Risiko in der anstehenden Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden. Das Risiko in Italien schätzt Pulleyn als besonders hoch ein, was auch die Titel von Italgas belastete, die um 1,4 Prozent nachgaben.

Unter den Autowerten standen vor allem die deutschen Hersteller unter Abgabedruck, nachdem die mögliche Anhebung der US-Zölle auf EU-Autos die Exportperspektiven der Branche eintrübte. Im EuroStoxx 50 verloren Ferrari 0,7 Prozent. Dagegen konnten Stellantis und Renault nach vorangegangenen Verlusttagen leicht zulegen. Im Bankensektor blieben die Übernahmeambitionen von Unicredit im Fokus; die Aktien der italienischen Großbank gaben im Verlauf um 0,3 Prozent nach, während Anleger die weiteren strategischen Schritte des Instituts abwarteten.