Blockchain.com gibt die vertrauliche Einreichung eines Entwurfs der Registrierungserklärung für den geplanten Börsengang von Stammaktien der Klasse A bekannt

21.05.2026

NEW YORK, 21. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die Blockchain.com Group Holdings, Inc. gab heute bekannt, dass sie bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) vertraulich einen Entwurf für eine Registrierungserklärung auf Formular S-1 im Zusammenhang mit dem geplanten Börsengang ihrer Stammaktien der Klasse A eingereicht hat. Die Anzahl der angebotenen Aktien und die Preisspanne für das geplante Angebot stehen noch nicht fest. Der Börsengang steht unter dem Vorbehalt der Marktbedingungen und anderer Umstände sowie des Abschlusses des Prüfungsverfahrens durch die SEC.

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Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar. Jegliche Angebote, Aufforderungen oder Kaufangebote sowie jeglicher Verkauf von Wertpapieren erfolgen in Übereinstimmung mit den Registrierungsvorschriften des Securities Act von 1933 in seiner jeweils gültigen Fassung (der „Securities Act"). Diese Mitteilung wird gemäß Rule 135 des Securities Act veröffentlicht.

Informationen zu Blockchain.com

Blockchain.com verbindet die Welt mit der Zukunft des Finanzwesens. Als weltweit führender Anbieter von Kryptodienstleistungen hilft Blockchain.com Millionen von Menschen weltweit beim Zugang zu Kryptowährungen. Seit seiner Gründung 2011 hat Blockchain.com das Vertrauen von mehr als 95 Millionen Wallets und über 43 Millionen verifizierten Nutzern gewonnen und Kryptotransaktionen im Wert von über 1,1 Billionen US-Dollar abgewickelt.

Medienkontakt: press@blockchain.com

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Ermotti hält an US-Wachstumsplänen fest – trotz Gegenwind aus Bern

04.05.2026

Die UBS treibt ihre strategische Neuausrichtung in den USA voran und will sich dort von einem spezialisierten Vermögensverwalter zu einer Universalbank entwickeln. Im Rahmen des Projekts «Build the Bank» plant die Schweizer Großbank, ab Ende 2027 Zahlungen sowie Privat- und Sparkonten anzubieten, wie sie auf Anfrage der «NZZ am Sonntag» mitteilte. Zu einem späteren Zeitpunkt könnten auch Kreditprodukte folgen. Möglich wird der Schritt durch eine nationale Banklizenz, die UBS in den USA vor kurzem erhalten hat und die ihr erlaubt, das Dienstleistungsangebot deutlich zu verbreitern.

Bislang müssen UBS-Kunden in den Vereinigten Staaten für klassische Retail-Banking-Dienstleistungen wie Giro- oder Sparkonten zu Wettbewerbern wie JPMorgan Chase oder Wells Fargo ausweichen. Mit dem Einstieg in dieses Geschäftsfeld zielt UBS darauf ab, ihre Kundenbasis auszuweiten und zusätzliche Ertragsquellen im wichtigsten Finanzmarkt der Welt zu erschließen. Konzernchef Sergio Ermotti will sich laut Medienberichten auch von politischem Gegenwind aus Bern nicht von den Wachstumsplänen in den USA abbringen lassen.

Die Bank ist in Nordamerika bereits stark präsent: Rund 25.000 Mitarbeitende arbeiten dort für UBS, darunter etwa 5.700 Finanzberater – deutlich mehr als in anderen Regionen. Dieses Modell bringt jedoch Strukturprobleme mit sich. Viele der Berater agieren faktisch wie unabhängige Unternehmer, die mit UBS zusammenarbeiten und Zugang zu deren Plattform und Produkten erhalten. Die Kundenbeziehung liegt damit in erster Linie bei den Beratern, nicht bei der Bank. UBS versucht seit Jahren, diese Abhängigkeit zu reduzieren und die Macht der Finanzberater zu begrenzen, verlor laut Branchenportal «Advisor Hub» jedoch 2025 so viele Berater wie keine andere Bank.

Die Personalstruktur in der Region «Americas» hatte spürbare Folgen für das Geschäft. Im vierten Quartal 2025 kam es im Vermögensverwaltungsgeschäft zu Nettoabflüssen von Kundengeldern, was das Management unter anderem auf die Beraterproblematik zurückführte. Dennoch rechnet UBS für das Gesamtjahr 2026 wieder mit Neugeldzuflüssen. Parallel dazu versucht die Bank, im intensiven Wettbewerb um Top-Berater die Weichen neu zu stellen: Sie hat die Vergütungen angehoben und ein Rekrutierungsprogramm mit hohen Antrittsprämien aufgelegt. Diese sollen ausgewählten Finanzberatern den Wechsel schmackhaft machen und die Position der Bank im hart umkämpften US-Markt stärken, während sie gleichzeitig den Übergang vom reinen Vermögensverwalter zur Universalbank vorbereitet.