HANGZHOU, China, 10. Juli 2026 /PRNewswire/ -- HIKMICRO startet seine neue Kampagne zur Blattzeit unter dem Titel "The Pioneer's Journey". Die Kampagne würdigt drei Jahre Innovation, technologische Führungsstärke und das Vertrauen, das hinter der HABROK-Serie steht. Gleichzeitig richtet sie den Fokus auf die wegweisenden Jäger, die die Entwicklung dieser Produktreihe von Beginn an mitgeprägt haben.
Mit jeder neuen Jagdsaison kommen neue Produkte, neue technische Daten und neue Versprechen auf den Markt. Doch draußen im Revier – dort, wo Chancen oft nur einen Augenblick bestehen und jede Entscheidung zählt – bewerten Jäger Leistung nach einem anderen Maßstab: Nicht das Neueste überzeugt, sondern das, was sich über viele Jagdjahre hinweg zuverlässig bewährt.
Seit der Einführung des HABROK im Jahr 2023 konzentriert sich HIKMICRO daher nicht auf kurzfristige Neuheiten, sondern auf die kontinuierliche Weiterentwicklung, die sich an den tatsächlichen Anforderungen der Jagdpraxis orientiert. Vom HABROK (2023) über das HABROK 4K (2024) und das HABROK Pro (2025) bis hin zum HABROK 4K 2.0 (2026) wurde jede Generation hinsichtlich Bildqualität, Ergonomie und intelligenter Funktionen konsequent verbessert. Innovation entwickelte sich so Schritt für Schritt zu technischer Reife, während aus technologischer Leistung ein gefestigter Ruf entstand. Was einst als Pionierprodukt begann, hat sich heute zu einem Maßstab entwickelt, dem Jäger weltweit vertrauen.
Echte Führungsstärke entsteht durch kontinuierliche Weiterentwicklung, bewährt sich im praktischen Einsatz und wird durch die Jäger gestärkt, die diesen Weg gemeinsam mit HIKMICRO gehen.

Die Evolution einer Produktreihe: Bildqualität und Nutzererlebnis
Für HIKMICRO bedeutet technologische Führungsstärke nicht, sich nach einem Durchbruch auf Erfolgen auszuruhen. Sie zeigt sich viel mehr darin, Bewährtes kontinuierlich weiterzuentwickeln – Saison für Saison, Detail für Detail. Von der ersten HABROK-Generation bis zum HABROK 4K 2.0 folgt die Serie einem konsequenten Entwicklungspfad, der nicht von kurzfristigen Trends, sondern vom Streben nach Perfektion geprägt ist. Hinter jeder Generation stehen Tausende von Entscheidungen, die Jäger vielleicht einzeln nie bemerken, aber gemeinsam erleben – jede davon trägt zu einem intuitiveren, zuverlässigeren und konsistenteren Erlebnis im Feld bei.
Hinter jeder Generation stehen Tausende kleiner Verbesserungen, die Jäger einzeln kaum wahrnehmen, in ihrer Gesamtheit jedoch den Unterschied machen: ein intuitiveres Handling, höhere Zuverlässigkeit und ein noch konsistenteres Nutzererlebnis im Revier.
Die HABROK-Serie bietet Wärmebildauflösungen von 256 bis 1280 Pixeln in Kombination mit einem optischen 4K UHD CMOS-Kanal. So können Jäger das Modell wählen, das optimal zu ihrem Revier und ihrer Jagdart passt. Gleichzeitig sorgt eine kontinuierlich verbesserte thermische Empfindlichkeit durch immer niedrigere NETD-Werte für eine höhere Erkennungsleistung und ein besseres Situationsbewusstsein – selbst unter schwierigen Bedingungen. Mit der Weiterentwicklung von Image Pro 4.0 sowie der Integration innovativer Technologien wie HSIS, SYNC PRO und ZOOM PRO werden Bildschärfe, Bildruhe und das sichere Ansprechen zusätzlich verbessert.

Darüber hinaus verfügt das HABROK über ein Dual-EIS-Bildstabilisierungssystem, das auch bei dynamischen Beobachtungssituationen für ein ruhigeres Bild sorgt. Eine optimierte Tastenanordnung und ein ergonomisch überarbeitetes Gehäuse ermöglichen eine intuitive Bedienung und reduzieren Ablenkungen in entscheidenden Momenten der Jagd. Der patentierte Mittelfokus mit Wärmebild/Tages- und Nachtsicht Quick-Switch erlaubt einen schnellen und komfortablen Wechsel zwischen den Beobachtungsmodi. Ergänzt wird dies durch ein größeres, optimiertes Display, das den Sehkomfort insbesondere bei längeren Einsätzen deutlich erhöht.
Auch die Vernetzung innerhalb der HABROK-Serie wurde konsequent ausgebaut. Geräte kommunizieren nahtlos miteinander, während die Integration in HIKZONE das System erweitert und Arbeitsabläufe im Revier vereinfacht. Das äußere Erscheinungsbild eines Produkts lässt sich kopieren – die jahrelange Detailarbeit hinter jedem Algorithmus, jeder konstruktiven Verbesserung und jedem Bedienkonzept jedoch nicht. Jede Optimierung folgt dabei einem einzigen Grundsatz: den tatsächlichen Anforderungen der Jagdpraxis gerecht zu werden – und nicht allein technischen Daten.
Mit dieser Philosophie kontinuierlicher Weiterentwicklung verwandelt HIKMICRO technologische Innovation in praktischen Mehrwert und stellt sicher, dass jede Verbesserung den Jagdalltag spürbar bereichert.
Der Original Pionier: Die Jäger, die den Weg mitgestaltet haben
Vor drei Jahren, als digitale Jagdferngläser für viele Jäger noch Neuland waren, entschied sich eine Gruppe von Anwendern bewusst für einen anderen Weg. Sie vertrauten auf Wärmebild- und Digitaltechnik und erkannten deren Potenzial für die praktische Jagd. Gemeinsam mit HIKMICRO gingen sie den ersten Schritt – und wurden zu den Original Pioneers dieser Entwicklung.
Ihr Vertrauen trug nicht nur zum erfolgreichen Marktstart eines Produkts bei, sondern half dabei, eine völlig neue Produktkategorie zu etablieren. Die Erfahrungen, Erwartungen und Rückmeldungen der ersten HABROK-Nutzer flossen maßgeblich in die Entwicklung aller nachfolgenden Generationen ein.
Ein "Original Pioneer" ist dabei nicht einfach derjenige, der zuerst dabei war. Es sind jene Menschen, die bereit sind, neue Wege zu gehen. Diese Jäger waren weit mehr als frühe Anwender: Mit ihrem Vertrauen, ihrer Erfahrung und ihrer Offenheit für neue Technologien haben sie die Zukunft digitaler Jagdferngläser aktiv mitgestaltet. Ihre Geschichte ist untrennbar mit der Entwicklung der HABROK-Serie verbunden.
Vertrauen, das im Revier entsteht
Die Jäger, die die Entwicklung von HABROK begleitet haben, haben eine neue Produktkategorie nicht nur angenommen – sie haben sie unter realen Bedingungen bewiesen. Innovation markiert den Anfang, langfristige Führungsstärke entsteht jedoch erst durch Vertrauen. Für das HABROK wurde dieses Vertrauen Jagdjahr für Jagdjahr im jagdlichen Einsatz erarbeitet.
Die authentischen Erfahrungen der Nutzer sind in den vergangenen drei Jahren zum überzeugendsten Beleg für die führende Position der HABROK-Serie geworden. In unterschiedlichsten Revieren und Jagdsituationen hat sie ihren Wert weit über technische Daten hinaus unter Beweis gestellt – durch Zuverlässigkeit, Sicherheit und Vertrauen genau dann, wenn es darauf ankommt.
So entsteht aus einer guten Reputation echte Marktführerschaft. Jede erfolgreiche Wildansprache in der Dämmerung, jeder klare Blick in schwierigem Gelände und jede wichtige Entscheidung, die durch das HABROK unterstützt wird, stärkt die Verbindung zwischen HIKMICRO und seiner Pioniergemeinschaft. Durch diese Erfahrungen im praktischen Einsatz hat sich das HABROK von einer innovativen Produktidee zu einem zuverlässigen Begleiter für die Jagd entwickelt.
Gemeinsam einen Maßstab geschaffen
Drei Jahre nachdem das HABROK die Kategorie digitaler Jagdferngläser entscheidend mitgeprägt hat, setzt die Produktreihe weiterhin Maßstäbe – durch kontinuierliche Weiterentwicklung, Pioniergeist und Vertrauen, das sich im Revier bewährt hat.
Jede Aktualisierung der Algorithmen steht für konsequente Optimierung. Jede Verbesserung des Designs basiert auf dem Feedback der Jäger. Und jede Geschichte aus dem Revier bestätigt das Vertrauen, das auf diesem gemeinsamen Weg entstanden ist.
Mit der Würdigung der Gemeinschaft, die die Entwicklung der HABROK-Serie maßgeblich geprägt hat, unterstreicht HIKMICRO seinen Anspruch, nicht nur zu den führenden Herstellern im Bereich Outdoor-Optik zu gehören, sondern sich als Marke kontinuierlich gemeinsam mit ihren Anwendern weiterzuentwickeln. The Original Pioneer begann mit einem ersten Schritt im Jahr 2023. Heute setzt sich diese Reise fort – angeführt von HIKMICRO und gemeinsam gestaltet mit den Jägern, die sie von Anfang an begleitet haben.
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.