Die WATERTECH CHINA 2026 bietet zwei hochkarätige Foren - rege Voranmeldungen von internationalen Expertinnen und Experten aus der Wasserwirtschaft

13.05.2026

SHANGHAI, 13. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Der globale Wassersektor bewegt sich in Richtung einer intelligenteren, umweltfreundlicheren und effizienteren Entwicklung. Die WATERTECH CHINA 2026, organisiert von der Herui Group, wird vom 9. bis 11. Juni 2026 ins National Exhibition and Convention Center (Shanghai) zurückkehren und Technologieanbieter, Branchenführer und Endverbraucher aus aller Welt zusammenbringen.

WATERTECH CHINA 2026: 18th Shanghai International Water Show, June 9-11, at NECC Shanghai

Als 18. Ausgabe der Veranstaltung wird die WATERTECH CHINA 2026 auf einer Fläche von 180.000 Quadratmetern über 2.500 Aussteller präsentieren und über 100.000 Fachbesucher aus 175 Ländern und Regionen begrüßen. Die Messe bedient 28 Endverbraucherindustrien und ist nach wie vor eine der einflussreichsten B2B-Plattformen für die Beschaffung von Lösungen, die Verfolgung von Markttrends und den Aufbau internationaler Partnerschaften im Wassersektor.

Zu den Höhepunkten des diesjährigen Programms gehören zwei große Foren, die darauf abzielen, die Aufmerksamkeit der Branche auf die Teilnahme vor Ort und einen hochwertigen Geschäftsaustausch zu lenken.

Der Digital Water Innovation Summit wird erkunden, wie KI, digitale Zwillinge, 5G und IoT die Transformation der kommunalen und industriellen Wasserwirtschaft beschleunigen. Im Mittelpunkt des Gipfels stehen praktische digitale Anwendungen, die die Überwachung, die Betriebseffizienz und die Entscheidungsfindung im Infrastrukturbereich verbessern.

Eine weitere wichtige Veranstaltung ist das 9th Industrial Water Leaders Forum (IWLF). Es findet am 9. Juni statt und wird führende Experten und Unternehmen zusammenbringen, um Trends in der industriellen Wasserpolitik, Marktentwicklungen und praktische Behandlungslösungen für Sektoren mit hohem Wasserverbrauch zu diskutieren. Das Forum wird unterstützt von Global Water Intelligence (GWI) und Ecolab und dort werden Membrantechnologien, fortschrittliche Oxidationsverfahren, kohlenstoffarme Aufbereitungswege und Strategien zur Ressourcenrückgewinnung für Branchen wie Erdöl und Chemie im Mittelpunkt stehen.

Um die internationale Beteiligung weiter zu unterstützen, bietet die WATERTECH CHINA 2026 auch gezielte Matchmaking-Programme, technische Roadshows und ausgewählte B2B-Meetings an, die den Teilnehmern helfen, effizienter mit Ausstellern, Lösungsanbietern und Projektentscheidern in Kontakt zu treten. Für Besucherinnen und Besicher aus dem Ausland bieten die Organisatoren Unterstützung bei Visa-Angelegenheiten und Einladungsschreiben. Darüber hinaus werden in den kommenden Veröffentlichungen die mehr als 20 innovativen Themenbereiche der Messe vor Ort vorgestellt, wie z. B. der Digital Water Pavilion und die Filtration & Separation Zone, in denen die neuesten Spitzentechnologien und aufkommende Trends in der Wasserindustrie vorgestellt werden.

Die frühzeitige Voranmeldung ist jetzt auf der offiziellen Website möglich.  Sie sind ein Profi aus der Wasserwirtschaft und auf der Suche nach neuen Technologien, Markteinblicken und globalen Geschäftskontakten? Nutzen Sie diese Chance und melden Sie jetzt zu einem der wichtigsten Meetings der Branche in Asien an, um sich Ihren Platz zu sichern.

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Sandoz behauptet sich in verzerrtem Antibiotika-Markt und hält an Guidance fest

30.04.2026

Sandoz hat im ersten Quartal 2026 trotz erheblicher Verwerfungen im Penicillin-Geschäft weiteres Wachstum erzielt. Der Umsatz des Schweizer Generika- und Biosimilar-Spezialisten belief sich zwischen Januar und März auf 2,76 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu konstanten Wechselkursen legten die Erlöse um 3 Prozent zu. Der Konzern bestätigt nach eigenen Angaben seinen Ausblick für das Gesamtjahr.

Treiber der Entwicklung war vor allem das höhermargige Biosimilar-Geschäft, das die frühere Novartis-Tochter weiter ausgebaut hat. Dagegen stand die grössere Generika-Sparte erneut unter Druck, weil sich die Marktverwerfungen im Penicillin-Segment fortsetzten. Klammerte man die negativen Auswirkungen aus dem Antibiotika-Geschäft aus, hätte das Umsatzplus zu konstanten Wechselkursen bei rund 5 Prozent gelegen und damit im Rahmen der Unternehmensprognose.

Die Belastungen resultieren aus einem anhaltenden Preisverfall bei wichtigen Penicillin-Wirkstoffen (Active Pharmaceutical Ingredients), der bereits im Vorjahr eingesetzt hatte. Hintergrund sind US-Zölle, die chinesische Anbieter dazu veranlasst haben, ihre Penicillin-Mengen verstärkt nach Europa umzuleiten. Das zusätzliche Angebot hat dort die Preise deutlich gedrückt. Parallel dazu führten in Indien eingeführte Mindestpreisvorschriften dazu, dass weniger chinesische Ware in diesen Markt floss, was den Wettbewerbsdruck in Europa zusätzlich verschärfte und den Preisdruck weiter verstärkte.

Laut Sandoz konzentrieren sich die heftigsten Auswirkungen dieser Entwicklung auf das erste Quartal, die verbleibenden Effekte sollen sich nun schrittweise abschwächen. Analysten verweisen darauf, dass das Unternehmen ohne den Antibiotika-Gegenwind im Rahmen seiner Guidance gewachsen wäre. Der Konzern bleibt damit auf Wachstumskurs, muss sich im Generika-Kerngeschäft jedoch weiterhin in einem von handelspolitischen Eingriffen und regulatorischen Änderungen verzerrten Marktumfeld behaupten.