DoGo Power Empowers New Power Systems with AI and Grid-Forming Energy Storage

31.08.2026

SÃO PAULO, Aug. 31, 2026 /PRNewswire/ -- Intersolar South America 2026, one of the leading exhibitions and conferences in the Latin American solar industry, took place in São Paulo from 25 to 27 August. During the event, DoGo participated in a roundtable discussion jointly hosted by EUPD Research and Intersolar, sharing insights on grid-forming energy storage technology and the evolution of next-generation power systems.

During the roundtable, DoGo emphasised that as renewable energy penetration increases, the role of energy storage must evolve beyond simply storing and discharging electricity. It is becoming critical power infrastructure that can actively support the grid and enhance overall system resilience.

DoGo Power is an innovative company that specialises in grid-scale, grid-forming energy storage and the core technologies required for next-generation power systems. By combining AI with grid-forming energy storage technology, DoGo is transforming energy storage from a single-function asset into intelligent, grid-forming infrastructure that supports the development of an intelligent, coordinated 'source-grid-load-storage' power system.

DoGo is committed to advancing the industry by harnessing the power of AI and grid-forming technology. By integrating the four core systems — the Energy Management System (EMS), the Power Management System (PMS), the Power Conversion System (PCS) and the Battery Management System (BMS) — DoGo has developed the industry's pioneering Software-Defined Energy (SDE) architecture. Through SDE, DoGo is redefining grid-scale grid-forming energy storage systems and delivering enhanced stability, efficiency, and cost-effectiveness for renewable-dominated power systems. DoGo is developing intelligent solar-plus-storage solutions that are safe, high-quality, reliable and designed to create long-term value for customers.

DoGo Power Empowers New Power Systems with AI and Grid-Forming Energy Storage

At the same time, DoGo was recognised once again for its technological innovation, receiving the Top Innovation Award Brazil from EUPD Research for its core technology: the fully in-house developed 4S architecture. This further demonstrates DoGo's technological capabilities and growing influence in the Latin American market.

Looking ahead, DoGo remains committed to its mission of 'Lighting Up the World'. By transforming energy storage from single-function assets into intelligent, grid-forming infrastructure, DoGo aims to enable a new generation of power systems through coordinated source-grid-load-storage intelligence.

 

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.