TAIPEI, 28. Mai 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der weltweit führenden Hersteller von Motherboard, Grafikkarten und Hardware-Lösungen, feiert 2026 das 40-jährige Bestehen. Seit 1986 hat sich GIGABYTE gemeinsam mit der Technologiebranche weiterentwickelt – vom Aufstieg des Personal Computing bis zur KI-Ära – und Leistung, Stabilität sowie Nutzererlebnisse kontinuierlich verbessert. Gestützt auf ein umfassendes Cloud-to-Edge-KI-Ökosystem treibt GIGABYTE intelligente Computing-Lösungen für Unternehmen und Endverbraucher weiter voran.

Im Mittelpunkt dieser 40-jährigen Entwicklung steht das kontinuierliche Bestreben, Technologie für Nutzer im Alltag zuverlässiger, leistungsfähiger und praktischer zu machen. Im Laufe der Jahre hat GIGABYTE zahlreiche Produktlinien und Konzepte eingeführt, die mehrere Produktgenerationen begleitet haben, darunter das Ultra-Durable™-Design, die leistungsorientierte Super-Overclock-Series und das Konzept Project STEALTH für einen eleganten und benutzerfreundlicheren PC-Aufbau.
Dieses langfristige Engagement hat GIGABYTE für einzelne Produkte weltweit führende Auszeichnungen eingebracht, darunter die CES Innovation Awards, die COMPUTEX Best Choice Awards, die Red Dot Design Awards und die iF Design Awards. Diese Auszeichnungen würdigen Aspekte wie Technologie, Leistung, Design und Benutzererfahrung und unterstreichen den Anspruch von GIGABYTE, Produkte zu entwickeln, die den Anforderungen von Nutzern und Industrie gerecht werden.
Während GIGABYTE diesen Meilenstein feiert, wird das 40-jährige Jubiläum auch zu einem gemeinsamen Moment mit der globalen Community, die mit der Marke Systeme gebaut, gespielt, gestaltet und sich weiterentwickelt hat. Unter dem Kampagnenmotto „ENTER INFINITY" feiert GIGABYTE nicht nur das 40-jährige Bestehen, sondern richtet den Blick auch auf die nächste Generation von Gaming-, Kreativ-, KI- und Computing-Erlebnissen.
Anlässlich dieser Entwicklung startet GIGABYTE die Kampagne „My Perfect Setup" und lädt Nutzer dazu ein, ihre GIGABYTE-Geschichten zu teilen und sich mit ihrem Namen auf der „40th Anniversary Wall of Fame" zu verewigen. Teilnehmer haben die Chance, ein Motherboard in Sonderedition sowie ein Geschenkpaket zum 40-jährigen Jubiläum zu gewinnen. Weitere technische Meilensteine und Innovationen finden Sie auf der Kampagnenseite GIGABYTE │ ENTER INFINITY.
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommt mit ihrem zentralen Pandemie-Abkommen langsamer voran als geplant. Die Mitgliedstaaten haben sich in Genf darauf verständigt, die Verhandlungen über den sogenannten PABS-Mechanismus – den Annex zu „Pathogen Access and Benefit Sharing“ – zu verlängern. Eigentlich sollte bis Anfang Mai ein Kompromiss vorliegen, der auf der 77. Weltgesundheitsversammlung Ende Mai in Genf beschlossen werden sollte. Stattdessen soll die Versammlung nun formell darüber entscheiden, die Gespräche fortzuführen und den Abschluss erst in den kommenden Jahren ins Visier zu nehmen.
Im Kern geht es um die Frage, wie Daten über neue Krankheitserreger und Informationen zu Impfstoffen, Diagnostika und Therapien bei künftigen Pandemien ausgetauscht werden sollen – und wie die daraus entstehenden Vorteile fair geteilt werden. Der PABS-Mechanismus gilt als Herzstück des internationalen Pandemie-Abkommens, das die WHO-Mitgliedstaaten bereits im Mai 2023 grundsätzlich gebilligt hatten. Die technischen und politisch sensiblen Details des Systems waren damals bewusst ausgeklammert worden, um zunächst eine Grundsatzeinigung zu ermöglichen.
Die Verhandlungsfronten verlaufen vor allem zwischen wohlhabenden Staaten und Entwicklungsländern, die tief gespalten sind, wenn es um die Ausgestaltung des Zugangs zu Erregerproben und die Verteilung von daraus entstehenden Nutzen wie Impfstoffen geht. Länder des Globalen Südens drängen auf verbindliche Zusagen für einen gerechteren Zugang zu medizinischen Gegenmitteln, während Industrienationen und ihre Pharmaunternehmen auf verlässliche Regeln für Datennutzung und geistige Eigentumsrechte achten. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sprach dennoch von „realem Fortschritt“ beim PABS-Anhang und zeigte sich zuversichtlich, dass Differenzen mit weiteren Gesprächen überbrückt werden können.
Die Ergebnisse der jüngsten Verhandlungsrunde der zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe (IGWG) zum Pandemieabkommen sollen der 79. Weltgesundheitsversammlung vorgelegt werden. Angesichts des zusätzlichen Gesprächsbedarfs soll die Versammlung laut WHO darüber entscheiden, das Mandat der Arbeitsgruppe auf Basis der bereits verabschiedeten Resolution WHA78.1 zu verlängern und die Resultate spätestens zur Versammlung im Mai 2027, möglicherweise bereits bei einer Sondersitzung 2026, vorzulegen. Tedros mahnte die Staaten, die offenen Fragen mit „Dringlichkeit“ anzugehen: Die nächste Pandemie sei keine Frage des Ob, sondern des Wann. Erst mit einem abgeschlossenen PABS-Anhang können Länder das Pandemie-Abkommen vollständig unterzeichnen und ratifizieren.