HONGKONG, 18. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Govee, ein weltweit führender Anbieter von smarter Beleuchtung, hat heute das Govee TV Backlight 3 vorgestellt, die erste TV-Hintergrundbeleuchtung, die dank eines branchenweit einzigartigen Hybridobjektivs aus Glas und Kunststoff mit zwei Kameras eine Auflösung von 4 Millionen Pixeln erreicht. Für Filmliebhaber, Sportfans und alle, die ihr Wohnzimmer in ein beeindruckendes Heimkino verwandeln möchten, macht das TV Backlight 3 die Farbgenauigkeit auf Kinoniveau einem breiteren Publikum zugänglich.

Branchenweit höchste Auflösungsleistung von 4 Millionen Pixeln, ermöglicht durch ein branchenweit einzigartiges Hybridobjektiv aus Glas und Kunststoff mit zwei Kameras
Das TV-Backlight 3 erreicht eine Auflösung von 4 Millionen Pixeln - die höchste in der Kategorie der TV-Hintergrundbeleuchtungen – dank eines proprietären Hybrid-Glas-Kunststoff-Doppelobjektivs (1G+3P), das eine Branchenneuheit darstellt. Die fortschrittliche Objektivarchitektur kombiniert die Lichtdurchlässigkeit von Glas mit der präzisen Lichtbrechung von Kunststoff, wodurch chromatische Aberrationen und Verzerrungen reduziert werden und so schärfere Kanten und klarere Details erzielt werden. Ein erweiterter IR-Filter für das rote Spektrum verbessert die Empfindlichkeit für warme Farbtöne und ermöglicht so eine präzise Erkennung von Rottönen und warmen Umgebungsfarben. In Kombination mit einem 1080p-Bildsensor mit hohem Signal-Rausch-Verhältnis, der mit 30 Bildern pro Sekunde arbeitet, erfasst das System klarere Schatten, weniger Rauschen und einen stärkeren Kontrast – und ermöglicht so eine Echtzeit-Anpassung an das Umgebungslicht, vom Sonnenuntergang bis zur Dämmerung.
KI-gestütztes intelligentes Mehrzonen-Farbmapping
Das TV Backlight 3 unterteilt den Bildschirm in bis zu 24 unabhängige Zonen, von denen jede ihren entsprechenden Bereich analysiert und wiedergibt. Das Ergebnis ist ein vielschichtiger, natürlicher Umgebungsschein, der den Eindruck vermittelt, als würde das Bild über die Ränder des Displays hinausfließen. Die Govee-KI-Inhaltsfilter passen sich automatisch an das Wiedergabematerial an – stimmungsvoll und zurückhaltend für Thriller, lebendig und dynamisch für Animationsfilme, sanft und warm für Dokumentationen –, sodass die Atmosphäre stets zum Moment passt.
Hochdichter RGBWIC-Lichtstreifen mit professionellen Farbalgorithmen
Der TV Backlight 3 verfügt über hochdichte RGBWIC-LEDs mit einem dedizierten Weißkanal für sattere, natürlichere Farben als bei Standard-RGB und ermöglicht mit 60 LEDs pro Meter sanfte Übergänge ohne sichtbare Unterbrechungen. Professionelle Farbalgorithmen (Gamma-Kalibrierung, Weißlichtmischung) sorgen für präzise Farben über alle Helligkeitsstufen hinweg und verstärken Farbtöne mit geringer Sättigung für eine lebendige Bildschirmverlängerung.
Immersive Raumbeleuchtung und nahtlose Smart-Home-Steuerung
Mit der Govee Home App können Nutzer Hunderte von voreingestellten Szenen freischalten und die DreamView-Synchronisation über bis zu 10 Govee-Geräte hinweg für ein immersives Beleuchtungserlebnis genießen. Das TV Backlight 3 ist vollständig kompatibel mit Matter und lässt sich nahtlos in Alexa, Apple HomeKit, Google Home und Samsung SmartThings integrieren.
Preis und Verfügbarkeit
Das Govee TV Backlight 3 ist ab dem 18. Mai 2026 auf Amazon und Govee.com erhältlich.
Informationen zu Govee
Seit 2017 revolutioniert Govee das Smart-Living-Erlebnis mit innovativen, stimmungsvollen Beleuchtungslösungen. Von Wohnräumen über Gaming-Setups bis hin zu Außenbereichen – die Smart-Home-Technologie von Govee ist nicht nur optisch beeindruckend, sondern auch funktional und verwandelt kleine Alltagsmomente in persönlichere und lebendigere Lichterlebnisse. Wir machen uns die Idee „Das Leben ist bunt" zu eigen und erweitern die Grenzen dessen, was Beleuchtung leisten kann, indem wir Design und Funktionalität miteinander verbinden. Um mehr über Govee zu erfahren, besuchen Sie bitte govee.com.
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Im Gotthardmassiv im Tessin ist einem internationalen Forschungsteam erstmals gelungen, die Erde kontrolliert zum Beben zu bringen. Im Untergrundlabor "Bedrettolab", das in einem ehemaligen Baustollen des Furkatunnels eingerichtet wurde, lösten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt eine Serie von Mikrobeben aus. Die beteiligte Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) sprach von einem "sehr erfolgreichen" Versuch.
Über mehrere Tage injizierten Fachleute der ETH Zürich, der RWTH Aachen und des italienischen Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) Wasser mit hohem Druck in eine natürliche Bruchzone tief im Fels. Ziel des Experiments war es, Spannungsänderungen im Gestein hervorzurufen und damit kleinste Erschütterungen auszulösen. Genau das trat ein: Registriert wurde eine ganze Serie von Mikrobeben, teilweise mit Magnituden knapp unterhalb von 0. An der Erdoberfläche waren diese Ereignisse nicht zu spüren.
Um die künstlich erzeugten Beben detailliert zu erfassen, installierte das Team Hunderte hochsensibler Sensoren in unmittelbarer Nähe der Verwerfung. Die Messinstrumente reagierten so feinfühlig, dass im Bedrettolab sogar das Erdbeben in Japan vom 20. April präzise aufgezeichnet werden konnte. Durch die direkte Platzierung an der Bruchzone konnte die Entstehung der Erschütterungen erstmals am Ursprungsort und nicht wie sonst üblich an der Erdoberfläche verfolgt werden. Die aufgezeichneten Signale seien "unglaublich", sagte Projektleiter Florian Amann von der RWTH Aachen, man erhalte einen einzigartigen Einblick in die Erdbebenphysik.
Das Experiment ist Teil des Projekts "FEAR" – kurz für "Fault Activation and Earthquake Rupture". Langfristig sollen die Daten dazu beitragen, die Vorhersagbarkeit von Erdbeben zu verbessern. Im Fokus steht die Frage, was im Gestein passiert, bevor ein größeres Beben einsetzt. Nach Angaben der Forschenden gehen starken Erdbeben typischerweise tausende kleine Ereignisse voraus. Deren Entwicklung im Labor nachzuzeichnen, soll helfen, die physikalischen Prozesse entlang natürlicher Störungszonen besser zu verstehen und Frühindikatoren für künftige Beben zu identifizieren.