HUDA BEAUTY EROBERT LONDON MIT DEM IMMERSIVSTEN BEAUTY-EVENT DER WELT

20.05.2026

LONDON, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Huda Beauty setzte mit einem groß angelegten immersiven Markenevent im Herzen Londons einen wichtigen Meilenstein für die Marke und feierte die Markteinführung ihres ersten Duftes, Easy Bake Intense Eau de Parfum. Der Abend brachte internationale Talente, Creator sowie Branchenkenner zusammen und spiegelte den Einstieg der Marke in die Duftwelt sowie ihren anhaltenden Einfluss auf Beauty und Kultur wider. 

Im Herzen Londons im Outernet, einer renommierten digitalen Erlebnislocation mit Rundum-Bildschirmen, tauchten die Gäste vollständig „in den Duft" und die surreale Welt des Easy Bake Intense Eau de Parfum ein. Ein sinnliches, interaktives Erlebnis voller herabfallender saftiger Kirschen, üppiger Karamellflüsse und schwebender weißer Blüten.  

Huda Kattan, CEO & Founder of Huda Beauty - credit: Huda Beauty

Der Abend begann mit einer spektakulären Enthüllung, bei der Huda Kattan aus einem riesigen Flakon des neuen Easy Bake Intense Eau de Parfum stieg, nachdem sie sich Zugang zu ihrem eigenen Tresor verschafft hatte, um die Gäste zu überraschen.  Als Nächstes folgten zwei herausragende Auftritte – die mit großer Spannung erwartete Rückkehr des globalen Phänomens der Pussycat Dolls und dem einheimischen Talent Central Cee, , die beide die Bühne stürmten. Sie gaben den Ton an für eine energiegeladene Feier, die das Ausmaß der Markteinführung und ihre kulturelle Reichweite unterstrich – Easy Bake Intense ist zurück.  

Zur Markteinführung sagte Gründerin und Geschäftsführerin Huda Kattan: „Ich wollte, dass Easy Bake Fragrance üppig, sexy und intensiv wirkt. Denn wenn es wirklich zu dir passt, ist es nie zu viel." Nach zahlreichen Entwicklungsrunden ist Easy Bake Intense Eau de Parfum als warmer Gourmand-Duft entstanden, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Der Duft eröffnet mit Noten saftiger Wildkirsche, kombiniert mit weißen Blüten und Zimt, und geht in eine üppige Basis aus Karamell, Bourbon-Vanille sowie cremigen Akkorden über. Das Ergebnis ist ein Duft, der sowohl präsent als auch langanhaltend ist und Vertrautheit mit einem edleren, verwöhnenden Ausklang verbindet. 

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Huda Kattan, CEO & Founder of Huda Beauty - credit: Huda Beauty

 

Huda Kattan & Central Cee - credit: Huda Beauty

 

Huda Kattan with Nicole Scherzinger, Ashley Robert's and Kimberly Wyatt - credit: Huda Beauty

 

Huda Kattan, CEO & Founder of Huda Beauty - credit: Huda Beauty

 

Central Cee - credit: Huda Beauty

 

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Fronten verhärtet: Reiche Länder und Entwicklungsländer blockieren WHO-Kompromiss

04.05.2026

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommt mit ihrem zentralen Pandemie-Abkommen langsamer voran als geplant. Die Mitgliedstaaten haben sich in Genf darauf verständigt, die Verhandlungen über den sogenannten PABS-Mechanismus – den Annex zu „Pathogen Access and Benefit Sharing“ – zu verlängern. Eigentlich sollte bis Anfang Mai ein Kompromiss vorliegen, der auf der 77. Weltgesundheitsversammlung Ende Mai in Genf beschlossen werden sollte. Stattdessen soll die Versammlung nun formell darüber entscheiden, die Gespräche fortzuführen und den Abschluss erst in den kommenden Jahren ins Visier zu nehmen.

Im Kern geht es um die Frage, wie Daten über neue Krankheitserreger und Informationen zu Impfstoffen, Diagnostika und Therapien bei künftigen Pandemien ausgetauscht werden sollen – und wie die daraus entstehenden Vorteile fair geteilt werden. Der PABS-Mechanismus gilt als Herzstück des internationalen Pandemie-Abkommens, das die WHO-Mitgliedstaaten bereits im Mai 2023 grundsätzlich gebilligt hatten. Die technischen und politisch sensiblen Details des Systems waren damals bewusst ausgeklammert worden, um zunächst eine Grundsatzeinigung zu ermöglichen.

Die Verhandlungsfronten verlaufen vor allem zwischen wohlhabenden Staaten und Entwicklungsländern, die tief gespalten sind, wenn es um die Ausgestaltung des Zugangs zu Erregerproben und die Verteilung von daraus entstehenden Nutzen wie Impfstoffen geht. Länder des Globalen Südens drängen auf verbindliche Zusagen für einen gerechteren Zugang zu medizinischen Gegenmitteln, während Industrienationen und ihre Pharmaunternehmen auf verlässliche Regeln für Datennutzung und geistige Eigentumsrechte achten. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sprach dennoch von „realem Fortschritt“ beim PABS-Anhang und zeigte sich zuversichtlich, dass Differenzen mit weiteren Gesprächen überbrückt werden können.

Die Ergebnisse der jüngsten Verhandlungsrunde der zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe (IGWG) zum Pandemieabkommen sollen der 79. Weltgesundheitsversammlung vorgelegt werden. Angesichts des zusätzlichen Gesprächsbedarfs soll die Versammlung laut WHO darüber entscheiden, das Mandat der Arbeitsgruppe auf Basis der bereits verabschiedeten Resolution WHA78.1 zu verlängern und die Resultate spätestens zur Versammlung im Mai 2027, möglicherweise bereits bei einer Sondersitzung 2026, vorzulegen. Tedros mahnte die Staaten, die offenen Fragen mit „Dringlichkeit“ anzugehen: Die nächste Pandemie sei keine Frage des Ob, sondern des Wann. Erst mit einem abgeschlossenen PABS-Anhang können Länder das Pandemie-Abkommen vollständig unterzeichnen und ratifizieren.