— Kontinuierliche Magnetfelderfassung, hohe Empfindlichkeit von ±5 Gauß und
Quadratur-A/B-Ausgänge für intelligente Zähler (Smart Metering), Dreh- und Linearpositionserfassung
sowie Bewegungssteuerung
ZHANGJIAGANG, China, 13. Juli 2026 /PRNewswire/ -- MultiDimension Technology Co., Ltd. (MDT), ein führender Anbieter von Magnetsensoren und Pionier der TMR-Technologie (Tunneling Magnetoresistance), hat heute den bipolaren, zweiachsigen TMR1228D-Magnetschalter-IC mit Latch-Verhalten vorgestellt. Der TMR1228D kombiniert eine kontinuierliche Magnetfelderfassung, eine hohe Empfindlichkeit von ±5 Gauß, eine Stromaufnahme im Mikroampere-Bereich, eine zweiachsige Erfassung sowie ein Hochfrequenz-Ansprechverhalten und ist für Anwendungen in den Bereichen intelligente Verbrauchsmessung (Smart Metering), industrielle Positionserfassung, Drehzahlmessung und Bewegungssteuerung konzipiert.
Der TMR1228D vereint hochempfindliche TMR-Sensorelemente mit einer CMOS-Signalaufbereitungsschaltung, um wechselnde Magnetfelder in präzise digitale Ausgangssignale umzuwandeln. Im Gegensatz zu herkömmlichen Hall-Effekt-Schaltern, die zur Senkung des Stromverbrauchs auf einen gepulsten Betrieb angewiesen sind, nutzt der TMR1228D die dem TMR-Prinzip innewohnenden Eigenschaften des geringen Stromverbrauchs, um eine kontinuierliche Magnetfelderfassung zu erzielen und dabei nur 1,5 μA pro Achse zu verbrauchen. Dadurch werden Erfassungsausfälle aufgrund von intermittierender Abtastung vermieden, was eine schnellere Reaktion und höhere Zuverlässigkeit für ständig aktive Erfassungsanwendungen gewährleistet.
Der TMR1228D verfügt über unabhängige Erfassungskanäle für die X- und Y-Achse mit separaten Ausgängen und unterstützt die branchenüblichen Quadratur-A/B-Signale zur Erfassung von Dreh- und Linearposition, Geschwindigkeit und Richtung. Dies vereinfacht den Entwurf von Bewegungserfassungssystemen und bietet gleichzeitig größere Flexibilität bei der mehrachsigen magnetischen Erfassung.
Mit Betriebs- und Auslösepunkten von ±5 Gauss ermöglicht der TMR1228D den Einsatz kleinerer Magnete, größerer Luftspalten und eine größere Flexibilität bei der mechanischen Konstruktion. Für Anwendungen, die stärkere Magnetfelder oder andere Magnetkonfigurationen erfordern, bietet MDT außerdem den TMR1222D an, der über Betriebsschwellen von ±17 Gauss im gleichen Gehäuse und mit derselben Pinbelegung verfügt, um ein breiteres Spektrum an mechanischen Strukturen und Magnetkreiskonstruktionen zu unterstützen.
Der TMR1228D eignet sich ideal für elektronische Wasser-, Gas- und Wärmezähler, Quadratur-Encoder-Systeme, die Erfassung von Dreh- und Linearpositionen sowie Drehzahlen und andere batteriebetriebene oder ständig aktive Sensoranwendungen.
Hauptmerkmale
Informationen zu MDT
MultiDimension Technology wurde 2010 in Zhangjiagang in der chinesischen Provinz Jiangsu gegründet und unterhält Niederlassungen in Shenzhen, Chengdu und Ningbo (China), Singapur, Tokio (Japan) sowie San Jose (Kalifornien, USA). MDT hat ein einzigartiges Portfolio an geistigem Eigentum aufgebaut und verfügt über eigene, hochmoderne TMR-Fertigungsanlagen, die eine Serienproduktion leistungsstarker und kostengünstiger TMR-Magnetsensoren ermöglichen, um auch die anspruchsvollsten Anwendungsanforderungen zu erfüllen. Unter der Leitung seines zentralen Managementteams aus herausragenden Experten sowie erfahrenen Fachleuten für Magnetsensortechnologie und Ingenieurdienstleistungen setzt sich MDT dafür ein, Mehrwert für seine Kunden zu schaffen und ihren Erfolg sicherzustellen. Weitere Informationen über MDT finden Sie unter http://www.multidimensiontech.com.
Medienkontakte
Vertriebsabteilung von MDT, sales@dowayusa.com, sales@dowaytech.com, Tel.: +1-650-275-2318 (USA), +86-189-3612-1156 (China)
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Das GZO Spital Wetzikon erhält für seine Sanierungsbemühungen mehr Zeit: Das zuständige Nachlassgericht hat die definitive Nachlassstundung letztmals um sechs Monate bis zum 19. Dezember 2026 verlängert. Damit reagiert das Gericht auf ein Übernahmeangebot, das dem Spital Ende März zugegangen ist und derzeit vertieft geprüft wird. Die Sachwalter hatten die Fristverlängerung beantragt, um die laufenden Verhandlungen mit einer nicht namentlich genannten Interessentin fortführen zu können.
Das Kaufangebot ist an mehrere Bedingungen geknüpft. Zentral ist laut Mitteilungen von Spital und Sachwaltern die gesicherte Übertragung beziehungsweise Neuerteilung der kantonalen Leistungsaufträge an eine neue Betreiberin. Erst wenn diese und weitere Bedingungen erfüllt sind, kann ein Verkauf zustande kommen. In diesem Fall rechnen die Sachwalter damit, den Gläubigern einen angepassten Nachlassvertrag mit potenziell besseren Konditionen vorlegen zu können. Die ursprünglich für Mitte Mai geplante Gläubigerversammlung war deshalb bereits im April verschoben worden.
Nach Angaben des Sachwalters sind die Voraussetzungen für die definitive Nachlassstundung weiterhin gegeben. Der laufende Spitalbetrieb gilt als stabil, die während der Nachlassstundung neu eingegangenen Verbindlichkeiten kann das GZO den Angaben zufolge aus dem operativen Geschäft bedienen. Bis zum Ende der nun verlängerten Frist soll der Betrieb in Wetzikon regulär weitergeführt werden. GZO und Sachwalter stehen nach eigenen Aussagen in engem Kontakt mit der Interessentin und wollen über das weitere Verfahren und einen neuen Termin für die Gläubigerversammlung informieren, sobald der Stand der Verhandlungen dies zulässt.
Das Spital Wetzikon befindet sich seit bald zwei Jahren in einer existenziellen finanziellen Krise. Auslöser ist vor allem eine Anleihe über 170 Millionen Franken, die im Juni 2024 hätte zurückgezahlt werden müssen. Da die Mittel dafür fehlten, wurde das Nachlassverfahren eingeleitet. Mit der nun gewährten letzten Verlängerung der Nachlassstundung bleibt dem GZO ein begrenztes Zeitfenster, um den Verkauf abzuschliessen und eine für Gläubiger tragfähige Lösung zu finden. Eine weitere Erstreckung der Frist ist rechtlich nicht vorgesehen.