BERLIN, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- MGI Tech Co. Ltd. („MGI"), ein Unternehmen, das sich der Entwicklung zentraler Tools und Technologien verschrieben hat, die Innovationen in den Biowissenschaften vorantreiben, gibt mit Stolz bekannt, dass drei seiner neuesten Innovationen – die Gensequenzer T1+ und T7+ sowie das mobile Ultraschallgerät Imabot™ EF6-CL – mit dem renommierten iF Design Award ausgezeichnet wurden. Diese Produkte wurden für die Verbindung von Spitzentechnologie und intuitiver Ästhetik gewürdigt und unterstreichen das Engagement von MGI für nutzerzentriertes Industriedesign.

T1+ Desktop-Gensequenzer: Präzision neu definiert
Der 2025 eingeführte T1+ ist ein Desktop-Gensequenzer, der innerhalb von 24 Stunden Daten im Terabase-Maßstab erzeugen kann. Die iF Jury würdigte den Ein-Klick-Workflow „Library-to-Report" des T1+, bei dem DNB-Vorbereitung, Sequenzierung und Analyse in einem einzigen automatisierten Gerät integriert sind. Mit einer flexiblen Datenleistung von 25 Gb bis 1,25 Tb optimiert er Laborabläufe durch adaptiven Durchsatz und minimiert zugleich Ressourcenverschwendung. Zugleich treibt er mit Smart Island eine interaktive Neuerung voran und schafft ein neues Paradigma für die Verbindung von Industriedesign und Genomtechnologie.
T7+ Gensequenzer: Hochdurchsatz-Sequenzierung breiter zugänglich machen
Der T7+ ist ein weiterer 2025 eingeführter Gensequenzer und liefert innerhalb von 24 Stunden mehr als 14 Tb Sequenzierungsdaten in ultrahoher Qualität (Q40 > 90 %). Nach Einschätzung der iF Design Jury revolutioniert er die biowissenschaftliche Forschung, indem er Technologie breiter zugänglich macht und klassische Probleme wie hohe Kosten sowie geringe Effizienz löst. Dank seiner kompakten Bauweise schließt der T7+ durch sein integriertes Design den vollständigen 24-Stunden-Workflow von der Probenzugabe bis zur Ausgabe der Sequenzierungsdaten ab, ermöglicht damit die flexible Durchführung von Genomprojekten, etwa in kleinen Laboren in entlegenen Regionen, und entlastet Forscher durch Bedienung per Tastendruck. Die iF Jury hebt hervor, dass er Komplexität hinter intuitiver Interaktion verbirgt, leistungsstarke Ergebnisse liefert und Zugangshürden für die Krebsfrüherkennung sowie die Verbesserung von Kulturpflanzen abbaut.
Imabot™ EF6-CL: Professionelle Bildgebung an jedem Ort
Mit einem Gewicht von nur 275 g markiert das kabellose mobile Ultraschallgerät EF6-CL einen großen Schritt nach vorn für die portable Diagnostik. Das mobile Ultraschallgerät kombiniert Mobilität, Präzision sowie einfache Bedienung in einem eleganten Design. Ausgestattet mit Dual-Sonden mit hoher Kanalzahl, Sprachinteraktion und einer höhenübergreifenden Cloud-Plattform für Ferndiagnosen ermöglicht es jederzeit und überall Echtzeit-Bildgebung auf professionellem Niveau. Die iF Jury hebt den Beitrag des Systems zur Verringerung medizinischer Ungleichheit hervor, da es professionelle Bildgebung in die weltweit am stärksten unterversorgten Regionen bringt. 2025 stellte der EF6-CL seine Widerstandsfähigkeit unter Beweis, als mit ihm der weltweit erste Bildgebungseinsatz in der extremen Hochgebirgsumgebung des Mount Everest durchgeführt wurde. Dies zeigt außerdem, dass der EF6-CL Anwendungslücken in extremen Umgebungen schließen und Praxistauglichkeit mit wissenschaftlichem Forschungswert verbinden kann.
Langfristiges Engagement für herausragendes Industriedesign
Die von der iF International Forum Design GmbH in Berlin ausgerichteten iF Design Awards gelten international als einer der weltweit renommiertesten Designpreise – oft als „Oscars der Designwelt" bezeichnet. Seit 2018 hat MGI insgesamt 11 iF Design Awards für sein herausragendes Produktdesign erhalten. 2018 gewann MGI einen iF Design Award für sein robotergestütztes Ultraschallsystem und den Gensequenzer BGISEQ-50, deren unkonventionelles Design die Nutzererfahrung durch die intelligente Integration umfassender Biotechnologie verbesserte. 2021 wurde MGI für den Gensequenzer T7 sowie das Benchtop-Sequenzierungslabor E5 mit dem iF Design Award ausgezeichnet, gefolgt vom Gensequenzer G99 und einem tragbaren Schnelltestgerät für Nukleinsäuren im Jahr 2023 sowie dem Hochdurchsatz-Sequenzer T20x2 und dem Einweggerät zur Kapillarblutentnahme Bloomics® im Jahr 2024.
Auch der Red Dot Award ist seit seiner Einführung im Jahr 1993 als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für gutes Design anerkannt. Der Gensequenzer T20x2 von MGI wurde 2024 mit dem Red Dot Product Design Award ausgezeichnet, und zwar für die perfekte Abstimmung von erstklassiger Sequenzierungstechnologie und visueller Ästhetik. Das mobile Nukleinsäure-Detektionsgerät des Unternehmens erhielt die Auszeichnung 2023 für sein kompaktes, ansprechendes Design, das einfache Tests für eine schnelle Reaktion auf globale Pandemien ermöglicht.
Deutschland ist als „Land der Ideen" und führend in der europäischen Fertigung bekannt und gilt weithin als Hochburg des Industriedesigns. Deutsches Design stellt Langlebigkeit, Effizienz und Minimalismus in den Mittelpunkt und ist durch die Verbindung künstlerischer Ästhetik mit technischer Präzision geprägt. Die wiederholten Erfolge bei diesen deutschen Designpreisen belegen die kontinuierliche Exzellenz von MGI im Produktdesign, das erstklassige Funktionalität mit unverwechselbarer Ästhetik verbindet. Mit Blick auf die Zukunft wird MGI seine Entwicklungs- und Innovationsarbeit im Geist handwerklicher Präzision fortsetzen sowie Geräte anbieten, die vielfältige Herausforderungen im Labor lösen und einen inklusiven, menschenorientierten Ansatz in der physischen Hardware verankern.
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Informationen zu MGI
Das 2016 gegründete Unternehmen MGI Tech Co., Ltd. (oder seine Tochtergesellschaften, gemeinsam als MGI bezeichnet) hat sich der Entwicklung zentraler Tools und Technologien verschrieben, die Innovationen in den Biowissenschaften vorantreiben. Als eines der wenigen Unternehmen, das Gensequenzer in klinischer Qualität unabhängig entwickeln und in Serie produzieren kann, bietet MGI Anwendern weltweit skalierbare Sequenzierungskapazitäten vom Gb- bis zum Tb-Bereich. MGI zeichnet sich zudem als einer der wenigen Anbieter mit einem Full-Stack-Produktportfolio aus, das drei Kernsegmente umfasst: SEQ ALL (Short-Read- und Long-Read-Sequenzierung), GLI (Generative Lab Intelligence) und Multi-Omics.
Weitere Informationen finden Sie auf MGI Tech, LinkedIn, X, Instagram und YouTube.


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Europas Aktienmärkte haben die neue Woche mit Verlusten begonnen. Am Montag gaben die Leitindizes auf dem Kontinent überwiegend moderat nach. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltend unklare Lage im Nahen Osten und die damit einhergehenden erneut steigenden Ölpreise, die die Stimmung belasteten. Zusätzlich drückte die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autobranche in der Europäischen Union auf 25 Prozent anzuheben, vor allem auf die Kurse von Fahrzeugherstellern und deren Zulieferern.
Der EuroStoxx 50 lag zur Mittagszeit 0,7 Prozent im Minus bei 5.842 Punkten. In Frankreich gab der Cac 40 ähnlich deutlich nach, ebenso der italienische FTSE MIB. In Spanien fielen die Abschläge mit einem Minus von 1,1 Prozent noch spürbar kräftiger aus. Außerhalb der Eurozone hielten sich die Verluste dagegen in Grenzen: Der Schweizer Leitindex SMI verlor 0,4 Prozent auf 13.090 Punkte. In London ruhte der Handel aufgrund eines Feiertags, sodass von dort keine Impulse kamen.
Besonders schwach präsentierte sich der Versorgersektor. In der Branchenwertung führten Aktien des italienischen Energiekonzerns Enel die Verliererliste an und büßten 2,8 Prozent ein. Zuvor hatte Analyst Rob Pulleyn von Morgan Stanley sein Anlageurteil für Enel von „Equal-weight“ auf „Underweight“ gesenkt und das Kursziel von 9,50 auf 9,00 Euro zurückgenommen. Zwar bleibt der Analyst für europäische Versorger insgesamt positiv gestimmt, er sieht jedoch regulatorische Eingriffe in den Strommarkt als zentrales Risiko in der anstehenden Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden. Das Risiko in Italien schätzt Pulleyn als besonders hoch ein, was auch die Titel von Italgas belastete, die um 1,4 Prozent nachgaben.
Unter den Autowerten standen vor allem die deutschen Hersteller unter Abgabedruck, nachdem die mögliche Anhebung der US-Zölle auf EU-Autos die Exportperspektiven der Branche eintrübte. Im EuroStoxx 50 verloren Ferrari 0,7 Prozent. Dagegen konnten Stellantis und Renault nach vorangegangenen Verlusttagen leicht zulegen. Im Bankensektor blieben die Übernahmeambitionen von Unicredit im Fokus; die Aktien der italienischen Großbank gaben im Verlauf um 0,3 Prozent nach, während Anleger die weiteren strategischen Schritte des Instituts abwarteten.