Die Expansion in einen der größten digitalen Handelsmärkte Afrikas fördert Nuveis „Every Payment Everywhere"- Strategie und erweitert seine lokale Acquiring-Infrastruktur auf 52 Märkte.
MONTREAL, 14. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Nuvei, das globale Fintech-Unternehmen, das die Infrastruktur für jede Zahlung überall aufbaut, gab heute bekannt, dass es die Autorisierung von der Payments Association of South Africa (PASA) erhalten hat, um lokale Händlerzahlungsdienste in Südafrika anzubieten. Dadurch erweitert Nuvei seine Möglichkeiten, globale Marken und lokale Unternehmen über seine globale Zahlungsplattform zu unterstützen.

Die Autorisierung fördert Nuveis „Every Payment Everywhere"-Strategie und erweitert die Präsenz des Unternehmens innerhalb inländischer Zahlungsökosysteme, um Unternehmen dabei zu helfen, die Zahlungsleistung in jedem Markt, in dem sie tätig sind, zu optimieren. Mit der Aufnahme Südafrikas in sein Netzwerk erweitert Nuvei seine lokale Acquiring- und Zahlungsakzeptanzinfrastruktur, Transaktionsdaten und operativen Kontrollmechanismen auf einen weiteren wichtigen Markt, der über eine einzige globale Plattform zugänglich ist.
Phil Fayer, Chairman und CEO von Nuvei, kommentierte: „Der Handel ist global, aber die Zahlungsabwicklung ist lokal. Unsere Expansion nach Südafrika ist ein weiterer Schritt hin zur Bereitstellung von lokal optimierten Zahlungsmöglichkeiten für Unternehmen auf globaler Ebene. Südafrika ist einer der wichtigsten Märkte für digitalen Handel in Afrika, und die Stärkung unserer Präsenz hier schafft neue Möglichkeiten für internationale Unternehmen, die in die Region eintreten, und für südafrikanische Unternehmen, die global expandieren."
Ein wachsender Markt für digitalen Handel
Laut einer Studie von PayNXT360 ist der südafrikanische B2C-E-Commerce-Markt 2025 um schätzungsweise 9,9 % gewachsen und hat ein Volumen von 8,48 Milliarden US-Dollar erreicht. Es wird prognostiziert, dass der Markt bis 2029 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 8,3 % wachsen und ein Volumen von rund 11,66 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Dieses anhaltende Wachstum erhöht die Bedeutung einer lokal optimierten Zahlungsperformance für Unternehmen, die auf dem Markt konkurrieren.
Globale Marken näher an den lokalen Markt bringen
Die Abwicklung von Transaktionen im Inland kann die Autorisierungsrate im Vergleich zum grenzüberschreitenden Acquiring verbessern, die Abwicklungskosten senken und Unternehmen einen besseren Überblick über die Transaktionsperformance ermöglichen. Der direkte Zugriff auf lokale Transaktionsdaten unterstützt zudem ein präziseres Betrugsmanagement und ermöglicht es Unternehmen, Ursachen für Zahlungsprobleme effektiver zu identifizieren und anzugehen.
Globale Marken, die in Südafrika Fuß fassen, können über die gleiche Nuvei-Integration, die sie auch in anderen Märkten nutzen, auf diese Funktionen zugreifen. Unternehmen, die bereits grenzüberschreitend südafrikanische Verbraucherinnen und Verbraucher bedienen, können künftig einen stärker lokal optimierten Zahlungsverkehr aufbauen, ohne ein separates Gateway, eine Acquirer-Beziehung und eine Berichtsumgebung hinzufügen zu müssen. Das gibt ihnen die Möglichkeit, das Checkout-Erlebnis an die lokalen Erwartungen anzupassen und gleichzeitig Autorisierung, Betrugsprävention, Abstimmung und Berichterstattung über eine einzige Plattform zu verwalten.
Informationen zu Nuvei
Nuvei ist das globale Fintech-Unternehmen, das die Infrastruktur für jede Zahlung überall aufbaut. Die flexible Plattform unterstützt den gesamten Transaktionslebenszyklus und bietet den weltweit führenden Unternehmen einen einzigen Partner für den lokalen und grenzüberschreitenden Handel in großem Umfang, einschließlich der aufkommenden Welle des KI-gesteuerten Agentic Commerce. Mit einer Präsenz in mehr als 190 Märkten, lokalem Acquiring in über 50 Ländern, 150 Währungen und über 720 alternativen Zahlungsmethoden bringt Nuvei globale Infrastruktur und lokales Know-how in jeden Markt, den seine Kunden bedienen.
Weitere Informationen finden Sie auf Nuvei.com
Kontakt:
Public Relations
alex.hammond@nuvei.com
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/nuvei-erhalt-lizenz-zur-lokalen-zahlungsabwicklung-in-sudafrika-302908857.html
Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.