ROBERT PATTINSON TITELT 1664'S "UNQUESTIONABLY GOOD TASTE" LONDON LAUNCH

02.04.2026

LONDON, 2. April 2026 /PRNewswire/ -- Robert Pattinson traf sich mit Journalisten, Influencern und Gästen aus der Branche zum Start der neuen globalen Kampagne von 1664, „Unquestionably Good Taste". 

Robert Pattinson at the launch of 1664’s “Unquestionably Good Taste” campaign

Der Abend wurde mit einer Vorführung des Kampagnenfilms eröffnet - einem in Paris spielenden Kurzfilm unter der Regie von Brady Corbet, in dem Pattinson drei gegensätzliche Charaktere spielt -, gefolgt von einem Interview auf der Bühne, das der Filmkritiker Ali Plumb mit Pattinson über seine Rolle im Film und als Botschafter von 1664 Global führte, und einer separaten Podiumsdiskussion mit Raven Smith, Rickie Ho und Patricia Bright über zeitgenössische Vorstellungen von Geschmack und Kultur.

Die Veranstaltung fand in den Town Hall Spaces statt und brachte Medien- und Kreativtalente aus dem Vereinigten Königreich und den internationalen Märkten zu einem Abend mit Filmen, Diskussionen und Produktmomenten zusammen, die die Position von 1664 Blanc als erstklassiges, auf Mode ausgerichtetes Bier präsentierten. Die Kampagne wurde als kulturelles Gespräch präsentiert und lud das Publikum dazu ein, darüber nachzudenken, wie Geschmack in den Bereichen Kunst, Mode und Lifestyle entsteht und ausgedrückt wird.

Robert Pattinson sagte: "Was mich an 1664 wirklich angezogen hat, war der erfrischende, starke Sinn für Stil und Humor. Ich habe es genossen, Charaktere mit völlig unterschiedlichen Identitäten und Standpunkten zu spielen, die alle davon überzeugt sind, dass sie Recht haben. Geschmack ist eine sehr persönliche Angelegenheit - jeder glaubt, er habe ihn geknackt. Der Spaß an dem Film besteht darin, diese Gewissheit aufzulösen und zu erkunden, wie subjektiv der gute Geschmack wirklich ist."

Um 1664

Blau in der Flasche und kultig im Geschmack. 1664 Blanc ist ein leichter und erfrischender Premium-Bière française mit einem Hauch von Zitrusfrüchten und einem zarten Hauch von Gewürzen. Perfekt für Momente mit Freunden. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte @1664blanc

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1664 logo

 

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Nach Angriff auf orthodoxen Juden: Jugendanwaltschaft erhebt schwere Terror-Anklage

03.04.2026

Knapp zwei Jahre nach einer Messerattacke auf einen orthodoxen Juden in Zürich hat die Jugendanwaltschaft Dielsdorf Anklage gegen den damals 15-jährigen Täter erhoben. Dem heute Jugendlichen wird mehrfacher versuchter Mord vorgeworfen, wie das Bezirksgericht Dielsdorf mitteilte. Der Schweizer mit tunesischen Wurzeln soll am 2. März 2024 einen als orthodox erkennbaren Juden auf offener Strasse mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben. Die Tat soll er nach Angaben der Behörden im Vorfeld angekündigt haben.

Nach Darstellung des Gerichts beschränkt sich der Fall nicht auf den Angriff auf der Strasse. Bereits vor der Tat soll der Jugendliche versucht haben, in eine Synagoge in Zürich einzudringen, um dort Menschen jüdischen Glaubens zu töten. Neben mehrfach versuchtem Mord lauten die Anklagepunkte unter anderem auf Unterstützung einer kriminellen Organisation sowie Aufruf zu Diskriminierung und Hass. In einem nach der Tat veröffentlichten Bekennervideo soll der Teenager der Miliz Islamischer Staat seine Treue geschworen haben; laut Ermittlern hatte er sich offenbar über Jahre vor allem online radikalisiert.

Der Beschuldigte befindet sich weiterhin in einer geschlossenen Institution. Das Jugendgericht Dielsdorf ist zuständig, weil sich dort der frühere Wohnort des Jugendlichen befindet. Die Verhandlungen am Jugendgericht sind grundsätzlich nicht öffentlich; ein Termin für die Hauptverhandlung steht noch nicht fest. Die Jugendanwaltschaft wollte sich auf Anfrage nicht näher zur Anklage äussern, etwa zur Frage, welche Sanktion sie beantragen will.

Der Fall hatte in Zürich und darüber hinaus für erhebliche politische und gesellschaftliche Reaktionen gesorgt. Der Angriff gilt als der schwerste der zuletzt vermehrt registrierten antisemitischen Vorfälle in der Stadt. Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr äusserte sich damals bestürzt und forderte die Ausbürgerung des Angreifers. In jüngster Zeit hatten weitere Fälle von Übergriffen auf Juden in Zürich die Behörden beschäftigt, darunter der Prozess gegen einen 27-Jährigen, der mit einem Messer vor einer Synagoge aufgefallen war und einen jüdischen Jugendlichen geschlagen haben soll, sowie ein Angriff eines 40-jährigen Kosovaren auf einen orthodoxen Juden Anfang Februar.