DÜSSELDORF, Germany, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Der Markt für Balkonkraftwerke und Heimspeicher wächst dynamisch und mit ihm wachsen auch die Anforderungen an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Vertrauen. So rückt Jackery nicht nur Leistungsdaten und Energieeffizienz für seine neue SolarVault 3-Serie in den Fokus, sondern vor allem einen umfassenden Sicherheitsansatz, der Schutzmechanismen direkt in die Systemarchitektur integriert.

Die neue Generation an All-in-One-Heimspeichern mit integrierten Wechselrichtern, skalierbaren Speicherkapazitäten von 2,52 bis 15,12 kWh sowie KI-gestütztem Energiemanagement ist auf verschiedene Szenarien ausgelegt – von steckerfertigen Balkonkraftwerken bis zur einfachen Integration in bestehende Photovoltaikanlagen. Die neue Speicherlösung für Privathaushalte setzt mit ihrem Safety-by-Design-Ansatz besonders hohe Sicherheitsstandards und folgt einem mehrstufigen Schutzkonzept, das das System permanent überwacht, kühlt und sowohl Hardware als auch Nutzerdaten intelligent absichert.
Sicherheit beginnt auf Systemebene
Die SolarVault 3-Serie zeigt, dass Sicherheit für Jackery keine Zusatzfunktion ist, sondern Bestandteil des gesamten Entwicklungsprozesses. So überwachen die intelligenten Heimspeicher, in denen nichtbrennbare Lithium-Eisenphosphat-Batterien verbaut sind, kontinuierlich den gesamten Energiefluss und analysieren dabei alle relevanten Temperaturpunkte in Echtzeit – von PV-Anschlüssen bis zu Netzverbindungen. Erkennt das System eine ungewöhnliche Erwärmung, gibt es nicht nur eine Warnung aus, sondern greift automatisch ein, um potenzielle Risiken zu verhindern. Sollte es im Inneren dennoch zu Temperaturanstiegen kommen, aktiviert sich ab einem kritischen Wert die integrierte Aerosol-Brandschutztechnologie mit Löschfunktion selbstständig. Die Kombination aus hitzeabsorbierenden Prozessen zur schnellen Abkühlung sowie der brandhemmenden Wirkung von Inertgasen und Feststofflöschmitteln unterdrückt potenzielle Brandgefahren schnell und zuverlässig, ohne dass Nutzer eingreifen müssen.
Auf langfristige Belastbarkeit ausgelegt
Die SolarVault 3-Module mit IP65-Schutzklasse sind auf eine Betriebstemperatur von −20 °C bis 55 °C ausgelegt. Für Kühlung im Betrieb sorgt dabei auch das neue Design: Eine V-förmige Luftführung und eine isolierte Innenstruktur mit thermischen Trennmechanismen erzielen eine effiziente Wärmeabfuhr und verhindern die Ausbreitung von Hitze im Gerät. Unter identischen Lastbedingungen arbeiten die Speicher dadurch vergleichsweise rund 4 °C kühler – ein entscheidender Vorteil für Langlebigkeit und Stabilität.
Die rund 100 Schutzmechanismen wurden in über 1.000 Validierungstests – darunter Korrosions- und Belastungstests auch unter Extrembedingungen – auf Funktion und Haltbarkeit getestet. Die umfangreichen Testverfahren unterstreichen Jackerys Anspruch an Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit, der sich auch in der 10-Jahres-Garantie widerspiegelt.
Nicht zuletzt legt Jackery neben der physischen Sicherheit sein Augenmerk auf den Schutz sensibler Daten. Das System ermöglicht lokale Betriebsfunktionen und erfüllt europäische Datenschutz- und Cybersicherheitsstandards, sodass Informationen und Nutzerdaten im Hintergrund geschützt bleiben.
Jackerys neue Serie an sicheren Heimspeichern mit umfassendem Energiemanagement zur Erhöhung des Eigenverbrauchs und Senkung der Stromkosten adressiert Verbraucherinnen und Verbraucher, denen neben Leistung auch Sicherheit und Verlässlichkeit im Alltag wichtig sind.
Erhältlich ist der SolarVault 3 Pro – mit 4.000 Watt PV-Eingangsleistung und für Balkonkraftwerke auf 800 Watt Ausgangsleistung regulierbar – derzeit im Jackery-Onlineshop für 799 Euro (UVP: 999 Euro). Auch der SolarVault 3 Pro Max mit einer Ausgangsleistung von bis zu 2.500 Watt sowie der SolarVault 3 Pro Max AC als reine Speicherlösung ohne eigenen PV-Eingang sind derzeit um 200 Euro reduziert erhältlich.
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Europas Aktienmärkte haben die neue Woche mit Verlusten begonnen. Am Montag gaben die Leitindizes auf dem Kontinent überwiegend moderat nach. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltend unklare Lage im Nahen Osten und die damit einhergehenden erneut steigenden Ölpreise, die die Stimmung belasteten. Zusätzlich drückte die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autobranche in der Europäischen Union auf 25 Prozent anzuheben, vor allem auf die Kurse von Fahrzeugherstellern und deren Zulieferern.
Der EuroStoxx 50 lag zur Mittagszeit 0,7 Prozent im Minus bei 5.842 Punkten. In Frankreich gab der Cac 40 ähnlich deutlich nach, ebenso der italienische FTSE MIB. In Spanien fielen die Abschläge mit einem Minus von 1,1 Prozent noch spürbar kräftiger aus. Außerhalb der Eurozone hielten sich die Verluste dagegen in Grenzen: Der Schweizer Leitindex SMI verlor 0,4 Prozent auf 13.090 Punkte. In London ruhte der Handel aufgrund eines Feiertags, sodass von dort keine Impulse kamen.
Besonders schwach präsentierte sich der Versorgersektor. In der Branchenwertung führten Aktien des italienischen Energiekonzerns Enel die Verliererliste an und büßten 2,8 Prozent ein. Zuvor hatte Analyst Rob Pulleyn von Morgan Stanley sein Anlageurteil für Enel von „Equal-weight“ auf „Underweight“ gesenkt und das Kursziel von 9,50 auf 9,00 Euro zurückgenommen. Zwar bleibt der Analyst für europäische Versorger insgesamt positiv gestimmt, er sieht jedoch regulatorische Eingriffe in den Strommarkt als zentrales Risiko in der anstehenden Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden. Das Risiko in Italien schätzt Pulleyn als besonders hoch ein, was auch die Titel von Italgas belastete, die um 1,4 Prozent nachgaben.
Unter den Autowerten standen vor allem die deutschen Hersteller unter Abgabedruck, nachdem die mögliche Anhebung der US-Zölle auf EU-Autos die Exportperspektiven der Branche eintrübte. Im EuroStoxx 50 verloren Ferrari 0,7 Prozent. Dagegen konnten Stellantis und Renault nach vorangegangenen Verlusttagen leicht zulegen. Im Bankensektor blieben die Übernahmeambitionen von Unicredit im Fokus; die Aktien der italienischen Großbank gaben im Verlauf um 0,3 Prozent nach, während Anleger die weiteren strategischen Schritte des Instituts abwarteten.