TestMu AI erweitert KaneAI um verbesserte Funktionen zur Testerstellung und erweiterte Aufzeichnungsmöglichkeiten

27.05.2026

Die neuesten Verbesserungen von KaneAI bieten eine intelligentere Aufzeichnung von Interaktionen, erweiterte Klickaktionen, eine intelligente Fehlerbehebung sowie größere Flexibilität bei der Ausführung von KI-Test-Workflows im Unternehmensmaßstab

SAN FRANCISCO und NOIDA, Indien, 27. Mai 2026 /PRNewswire/ -- TestMu AI (ehemals LambdaTest, die weltweit erste Full-Stack-Plattform für agentenbasiertes AI-Quality-Engineering, kündigte eine umfassende Erweiterung der KaneAI-Funktionen an. Im Mittelpunkt stehen dabei neue Verbesserungen in den Bereichen intelligentes Testerstellung, erweiterte UI-Interaktionen, ausfallsicheres Ausführungsverhalten sowie die Orchestrierung groß angelegter Automatisierungsprozesse mittels HyperExecute.

TestMu AI (ehemals LambdaTest)

Die neueste Version festigt die Position von KaneAI als KI-basierter Testagent, der entwickelt wurde, um Entwicklerteams dabei zu unterstützen, zunehmend dynamische und komplexe Anwendungsabläufe mit minimalem manuellem Aufwand zu automatisieren.

Da moderne Anwendungen immer interaktiver und ereignisgesteuerter werden, sehen sich Automatisierungsteams zunehmend mit unzuverlässigen Ausführungen und unflexiblen Erstellungsabläufen konfrontiert. Die neuen Erweiterungen von KaneAI begegnen diesen Herausforderungen durch die Einführung fortschrittlicher Interaktionssteuerungen, einer verbesserten Flexibilität bei der Aufzeichnung sowie intelligenterer Wiederholungsmechanismen, die direkt in den KI-gesteuerten Testzyklus integriert werden.

Mit dem neuesten Update unterstützt KaneAI nun erweiterte Klickinteraktionen, darunter Langzeitklicks, Mehrfachklicks und Rechtsklicks, sodass Teams hochgradig interaktive Benutzererlebnisse in modernen Web- und mobilen nativen Anwendungen präziser automatisieren können. Diese Verbesserungen erweitern den Automatisierungsumfang für Anwendungen, die Kontextmenüs, gestenbasierte Interaktionen, konfigurierbare Dashboards sowie Drag-and-Drop-Funktionen umfassen, darunter Canvas-Elemente, Design-Tools und Unternehmensproduktivitätsplattformen.

Darüber hinaus bietet KaneAI nun Funktionen zum Anhalten und Fortsetzen während der Aufzeichnung manueller Interaktionen, sodass Tester den Aufzeichnungsablauf vorübergehend unterbrechen können, ohne die Sitzung vollständig zu beenden. Dies verschafft Teams mehr Flexibilität bei der Erstellung oder Bearbeitung von Tests für lange oder dynamische Arbeitsabläufe, reduziert unnötige Schritte und verbessert die Gesamtqualität der generierten Testfälle.

Mit dieser Version wird zudem eine verbesserte Funktion zur automatischen Wiederholung bei Fehlern für Testläufe mit HyperExecute eingeführt. Wiederholungsläufe können nun nicht nur bei Fehlern im Test-Runner-Befehl, sondern auch bei Fehlern einzelner Testfälle automatisch ausgelöst werden. Dies verbessert die Ausfallsicherheit bei sporadisch auftretenden Ausführungsproblemen und reduziert manuelle Wiederholungsläufe in umfangreichen CI/CD-Pipelines.

„Moderne Anwendungen werden immer dynamischer, interaktiver und KI-gesteuert, was bedeutet, dass auch Testabläufe anpassungsfähiger und widerstandsfähiger werden müssen", sagte Mudit Singh, Mitbegründer und Head of Growth bei TestMu AI. „Diese Verbesserungen von KaneAI zielen darauf ab, den Arbeitsaufwand für Entwicklerteams zu verringern und gleichzeitig eine intelligentere Automatisierung, eine höhere Ausführungsstabilität sowie eine umfassendere Abdeckung der Interaktionen entlang realer Nutzerpfade zu ermöglichen."

Diese Aktualisierungen stärken KaneAI weiter als KI-basierten Testagenten, der speziell für moderne Softwareentwicklungsteams konzipiert wurde, die mit dynamischen Schnittstellen, autonomen Arbeitsabläufen und immer komplexeren digitalen Erlebnissen arbeiten.

Informationen zu TestMu AI (ehemals LambdaTest)

TestMu AI ist die weltweit erste agentenbasierte, KI-native Quality-Engineering-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, Tests auf der Grundlage intelligenter Verfahren zu automatisieren und zu skalieren. Durch die Kombination von autonomen Funktionen mit nahtloser Integration in moderne Entwicklungs-Workflows ermöglicht TestMu AI-Teams eine schnellere, zuverlässigere und sicherere Bereitstellung von Software in einer KI-zentrierten Welt.

Weitere Informationen finden Sie unter TestMu AI

Medienkontakt: 

Nikhil Saxena

Press and Media Manager

+91 9870981968

nikhils@testmuai.com 

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Klingbeil treibt Steuerreform voran – Streit um Mehrbelastung für Topverdiener

04.05.2026

SPD-Chef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erhöht den Druck bei der geplanten Reform der Einkommenssteuer. In den kommenden Wochen will er sein Konzept vorlegen, an dem nach seinen Worten "mit Hochdruck" gearbeitet wird. Ziel ist eine signifikante finanzielle Besserstellung für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen. "Diejenigen, die jeden Tag den Laden am Laufen halten, müssen am Ende mehr in der Tasche haben", sagte Klingbeil der Süddeutschen Zeitung.

Die Koalitionspartner SPD und Union haben sich darauf verständigt, eine umfassende Änderung der Einkommensteuer zum 1. Januar 2027 in Kraft zu setzen. Nach bisherigen Aussagen Klingbeils sollen bis zu 95 Prozent der Arbeitnehmer entlastet werden – "merklich, mit einigen hundert Euro im Jahr". Für viele Beschäftigte, etwa in Ballungsräumen wie Köln, könnte das eine spürbare Verbesserung der finanziellen Spielräume bedeuten. Über die konkrete Ausgestaltung der Tarife ist bislang jedoch nichts entschieden.

Strittig ist vor allem die Gegenfinanzierung der Reform, deren Volumen auf einen Milliardenbetrag geschätzt wird. Klingbeil stellt klar, dass aus seiner Sicht Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern stärker herangezogen werden sollen: "Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern müssen hierzu ihren Beitrag leisten." Die Sozialdemokraten favorisieren grundsätzlich eine stärkere Besteuerung hoher Einkommen sowie von Erbschaften, um die Entlastung der unteren und mittleren Einkommensgruppen zu ermöglichen.

Aus der Union kommt Widerstand gegen diesen Umverteilungskurs. Kritiker dort verlangen, ein wesentlicher Teil der Finanzierung müsse über Einsparungen im Bundeshaushalt erfolgen. Der CDU-Abgeordnete Mathias Middelberg sieht insbesondere bei Finanzhilfen des Bundes für Länder und Gemeinden Spielraum. Diese Zuweisungen seien in den vergangenen sieben Jahren von rund acht auf fast 60 Milliarden Euro angestiegen. Die unterschiedlichen Vorstellungen über Steuererhöhungen für Topverdiener einerseits und Ausgabenkürzungen andererseits markieren die zentrale Konfliktlinie, bevor Klingbeil sein Reformkonzept offiziell vorlegt.