Tres Agaves Tequila kommt in Großbritannien, Irland und Kontinentaleuropa auf den Markt

01.10.2026

Familiengeführte Marke bringt Bio-Tequila aus einer Hand in neue Märkte

ST. HELENA, Kalifornien, 1. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Tres Agaves Tequila, der familiengeführte Hersteller von 100 % Agaven-Tequila aus dem mexikanischen Tequila-Tal, startet am 1. Oktober in Großbritannien und Irlandst – dies ist der erste Schritt des Unternehmens in den europäischen Gastronomiebereich und den unabhängigen Einzelhandel. Die Markteinführung wird in den kommenden Monaten in Deutschland, der Schweiz, den nordischen Ländern und Spanien fortgesetzt; Mitte Oktober findet auf der Bar Convent Berlin die offizielle europäische Fachmesse-Präsentation statt.

Tres Agaves destilliert jeden Tropfen aus einer einzigen Quelle in Amatitán, der Wiege des Tequilas, und stützt sich dabei auf fast zwei Jahrzehnte direkter Beziehungen zu lokalen Erzeugern. Diese Beschaffung aus einem einzigen Anbaugebiet, gepaart mit der USDA- und der mexikanischen Bio-Zertifizierung sowie der NOM-registrierten Produktion, hat die Marke zu einer festen Größe in den US-amerikanischen Bars gemacht. Mit der Markteinführung in Großbritannien und Irland wird dieses Angebot nun erstmals auch europäischen Barkeepern und unabhängigen Einzelhändlern zugänglich gemacht.

„Tequila ist eine der am schnellsten wachsenden Spirituosenkategorien in Europa, und Barkeeper wünschen sich Marken mit echter Herkunft", sagte Thomas Vogele, Vizepräsident für den internationalen Vertrieb bei Trinchero Family Wine & Spirits. „Tres Agaves bietet dem Fachhandel einen Bio-Tequila aus einer einzigen Quelle von einem echten Familienbetrieb zu einem Preis, der eher für die hintere Barreihe als für das oberste Regal geeignet ist."

Der europäische Tequila-Markt wird bis 2030 voraussichtlich einen Umsatz von 2,49 Milliarden US-Dollar erreichen, bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 9,6 % zwischen 2025 und 2030. Tres Agaves verzeichnet in der Trinchero-Exportabteilung seit Jahresbeginn ein Plus von 769 %. ¹ In den USA wurde Tres Agaves kürzlich in die „Impact 2026" „Hot Prospects"-Liste von Shanken's Impact 2026 und zählt damit zu den am schnellsten wachsenden Spirituosenmarken in den USA.² Vor dem Hintergrund dieses Wachstums freut sich Tres Agaves sehr, Barkeepern und Verbrauchern in Großbritannien und Irland sein Bio-Tequila-Sortiment anbieten zu können und dieser dynamischen Kategorie noch mehr Schwung zu verleihen.

Markteinführung in Großbritannien und Irland:

  • Tres Agaves Blanco Tequila: Unreif, unmittelbar nach der Destillation abgefüllt; Röstnoten von Agave, Minze, Zitrusfrüchten und Birne.
  • Tres Agaves Reposado Tequila: neun Monate in Tennessee-Whiskey- und Bourbonfässern; Agavenaromen im Vordergrund, dazu Zitrusnoten, Gewürznoten und Noten von gebackenen tropischen Früchten. „Wine Enthusiast" – Top 100: Spirituose des Jahres.
  • Añejo und Extra Añejo: begrenzte Kontingente für Bars und Einzelhändler.
  • Cocktail-Mixer und Agavennektar: USDA-zertifizierte Bio-Margarita- und Bloody-Mary-Mixgetränke sowie cocktailfertiger Agavennektar.

Blanco und Reposado werden in einer 700-ml-Packungsgröße auf den Markt gebracht, um den Anforderungen des europäischen Marktes gerecht zu werden. Die empfohlenen Verkaufspreise liegen zwischen 40 und 45 Pfund. Tres Agaves wird von Trinchero Family Wine & Spirits exportiert.

¹ Quelle: Circana, Gesamt-MULO + mit Conv + LIQ; 26. Woche, endend am 03.08.26

² Quelle: Shanken News Daily, „Exklusiv: „RTDs und Tequila führen die ‚Hot Prospects'-Liste von Impact an", 14. September 2026.

Über Tres Agaves

Tres Agaves produziert preisgekrönte Tequilas aus 100 Prozent Agave sowie Cocktail-Mixer mit USDA-Bio-Zertifizierung. Die Tres Agaves Tequilas werden im Tequila-Tal nach althergebrachten Traditionen hergestellt. Die Mixgetränke sind USDA-zertifiziert biologisch, glutenfrei und werden ausschließlich mit feinstem Nektar der blauen Weber-Agave gesüßt, was sie zur perfekten Wahl für gesundheits- und kalorienbewusste Verbraucher macht. Die Cocktail-fertigen Agavennektare sowie die Mixgetränke „Lime Margarita", „Strawberry Margarita" und „Bloody Mary" von Tres Agaves wurden sorgfältig zusammengestellt, um den Genießern zu helfen, die köstlichsten Cocktails zuzubereiten, indem sie die Aromen von hochwertigem Tequila unterstreichen, anstatt sie zu überdecken. Besuchen Sie , www.tresagaves.com und , um mehr zu erfahren.

Über Trinchero Family Wine & Spirits 

Trinchero Family Wine & Spirits ist seit mehr als 75 Jahren ein Familienunternehmen und umfasst über 50 preisgekrönte Wein- und Spirituosenmarken, die weltweit vertrieben werden. Trinchero Family Wine & Spirits wurde 1948 gegründet – als die italienischen Einwanderer Mario und Mary Trinchero mit ihrer jungen Familie aus New York City umzogen und das Weingut Suter Home in St. Helena erwarben – und ist bis heute fest im Napa Valley verwurzelt. Aus diesen bescheidenen Anfängen hat sich Trinchero durch strategische Partnerschaften und Investitionen in Technologie und Weinberge zu einem der fünf größten Weingüter der USA entwickelt – und dabei stets sein unerschütterliches Bekenntnis zu Qualität, Wert, Nachhaltigkeit und philanthropischem Engagement bewahrt. Weitere Informationen finden Sie unter , www.tfewines.com und.

 

 

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Parmelin eröffnet Olma mit Ferkel – und warnt vor schwieriger Lage der Bauern

08.10.2026

Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.

Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.

Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.

Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.

Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.