Trinasolar Retains Tier 1 Status for Both PV Modules and Energy Storage Systems on S&P Global Cleantech Companies List 2026

27.08.2026

CHANGZHOU, China, Aug. 27, 2026 /PRNewswire/ -- Recently, S&P Global released its second Tier 1 Cleantech Companies List, covering PV modules, PV inverters, wind turbines, energy storage systems, and energy storage battery cells. Trinasolar has once again been named as Tier 1 for both PV modules and energy storage systems. This consecutive inclusion recognizes Trinasolar's leading system integration capabilities, strong market presence, and commitment to sustainable practices.

S&P Global Energy's Tier 1 Cleantech Companies classification evaluates global manufacturers across six key dimensions including market presence, market share, scale, global diversification, financial performance, and sustainability factors.

For 29 years, Trinasolar has been at the forefront of PV innovation. As a pioneer in n-type TOPCon industrialization, Trinasolar's Vertex N G3 module reaches a maximum power output of 760 W, offering high bifaciality, strong low-irradiance performance and reliability for utility-scale projects. At the same time, Trinasolar is advancing its THBC technology, forming a dual-engine model driven by both TOPCon and THBC across utility-scale and non-utility applications. By the end of 2025, Trinasolar's cumulative 210mm module shipments secured its position as the global No. 1. With customer-focused solutions for desert scenario and extreme climates, Trinasolar is also expanding into emerging fields such as AIDC, grid-forming energy storage and AI-powered distributed energy systems, ushering in a new era of scenario-based solutions.

TrinaStorage, as the company's strong second growth engine, has developed end-to-end energy storage capabilities across the entire Cell-to-Grid value chain. With sharp market insights and a robust global service network spanning 180+ countries and regions, by the end of 2025, TrinaStorage had shipped over 20GWh of energy storage systems across major markets including Asia-Pacific, Europe, Latin America, MEA, and North America, with signed overseas orders exceeding 10 GWh, further reinforcing Trinasolar's leadership in advancing the global clean energy transition.

Alongside its growing global presence, Trinasolar has made sustainability a core strategy, advancing the SOLAR sustainability management concept, strengthening environmental, social and governance practices, and driving supply chain collaboration to enhance product lifecycle performance. These efforts have been recognized by leading rating agencies, including S&P, Sustainable Fitch, BloombergNEF, and EcoVadis.

Looking ahead, Trinasolar remains committed to its mission of "Solar Energy for All," continuing to drive innovation and provide high-efficiency, reliable solutions that empower diverse applications and contribute to a net-zero future.

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.