FRANKFURT, Deutschland, 16. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die Fisher Investments GmbH („Fisher Investments‟) erhielt von der F.A.Z. die Auszeichnung „Herausragende Kundenzufriedenheit 2026‟ und erzielte dabei die höchste Bewertung dieser Kategorie mit einem perfekten Punktestand von 100/100.

ServiceValue ist eine unabhängige Marktforschungsgesellschaft und Rankingagentur, die die Preisträger durch die Auswertung ihrer Reputation online von rund 16.000 Unternehmen im Zeitraum vom 1. März 2024 bis 28. Februar 2026 ermittelt hat. Anhand dieser Analyse hat die F.A.Z. den Kundenservice, Kommunikation und Transparenz von Fisher Investments als Benchmark für die Industrie ausgezeichnet.
„Es freut uns sehr, dass Fisher Investments die Auszeichnung für herausragende Kundenzufriedenheit 2026 erhalten hat‟, sagt Damian Ornani, CEO der globalen Fisher Investments-Gruppe. „Diese Auszeichnung spiegelt unseren unermüdlichen Einsatz wider, unsere Kunden an erste Stelle zu setzen. Außerdem zeigt es die Sorgfalt, die unsere Teams jeden Tag erbringen, einen außergewöhnlichen Service zu bieten und unseren Kunden dabei zu helfen, auf eine bessere finanzielle Zukunft hinzuarbeiten.‟
Jens Wolf, Geschäftsführer von Fisher Investments, ergänzte: „Diese Auszeichnung ist besonders bedeutend für uns, da es unseren Kundenfokus und das tägliche Engagement unserer Teams in den Mittelpunkt stellt. Wir sind stolz darauf, diese Auszeichnung erhalten zu haben und bleiben fest entschlossen, einen durchdachten, maßgeschneiderten Service zu bieten. Wir kümmern uns gewissenhaft um jede Kundenbeziehung und unterstützen unsere Kunden dabei, ihre finanziellen Ziele zu erreichen.‟
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Über Fisher Investments
Die Fisher Investments GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliertes und beaufsichtigtes Wertpapierinstitut. Sie verfügt über die Erlaubnis, Wertpapierdienstleistungen mit dem Kerngeschäftsfeld der Finanzportfolioverwaltung in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erbringen. Gebundene Vermittler, welche der Fisher Investments GmbH Kunden mit Wohnsitz Schweiz vermitteln, werden von der Fisher Investments Schweiz GmbH überwacht. Die Fisher Investments GmbH hat die fortlaufenden Entscheidungen zur Anlagestrategie auf ihre Muttergesellschaft, Fisher Asset Management, LLC, ausgelagert, die ihren Sitz in den USA hat und von der US-Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) beaufsichtigt wird.
Die Fisher Investments GmbH, Fisher Asset Management, LLC, sowie weitere Unternehmen der Gruppe erbringen ihre Wertpapierdienstleistungen unter der Bezeichnung „Fisher Investments‟.
Über Fisher Asset Management, LLC
Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften weisen ein verwaltetes Vermögen von über 396 Milliarden Euro (Stand: 30.09.2026) über drei Hauptgeschäftsbereiche – Institutionelle Kunden, US-Privatkunden und Internationale Privatkunden – hinweg auf. Gründer und Executive Chairman Ken Fisher war für 32,5 Jahre bis 2017 Autor der Kolumne „Portfolio Strategy‟, die im Forbes Magazine erschien, was ihn zum längsten ununterbrochen für das Magazin tätigen Kolumnisten in dessen Geschichte macht. Er schreibt nun monatliche Kolumnen, die in großen Medien weltweit in 29 Ländern in der jeweiligen Landessprache erscheinen. Sie erstrecken sich über mehr Länder und Sprachen und haben eine größere Reichweite als die jedes anderen unabhängigen (nicht bei einer Mediengruppe publizierenden) Kolumnisten, gleich welcher Art. Für die DACH-Region schreibt er monatliche Kolumnen, die in Focus Money und Trend erscheinen. Ken Fisher wird regelmäßig von großen TV-Nachrichtensendern wie nTV, Fox Business and News sowie CNN International eingeladen. Er hat 11 Bücher (darunter vier New York Times-Bestseller) über Investieren und Finanzen geschrieben.
Weitere Informationen über Fisher Investments finden Sie auf: https://www.fisherinvestments.com/de-de.

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Beim Winterthurer Textilmaschinenhersteller Rieter kommt es zu einem abrupten Führungswechsel. CEO und Verwaltungsratspräsident Thomas Oetterli gibt beide Ämter per Ende Oktober ab. An die Spitze der Geschäftsführung rückt Anfang November der Branchenkenner Daniel Lippuner, während Carl Illi mit sofortiger Wirkung das Präsidium des Verwaltungsrats übernimmt. Rieter begründet den Schritt damit, dass nach der Umsetzung zentraler strategischer Projekte nun der Zeitpunkt gekommen sei, die Verantwortung in neue Hände zu legen.
Lippuner gilt als ausgewiesener Experte für Spinnmaschinen, Garnverarbeitung und Textilkomponenten. Er leitete früher den Textilmaschinenhersteller Saurer und zuvor den Bereich Oerlikon Textile Components. Zudem ist er Verwaltungsratspräsident und Miteigentümer von Heberlein Technology und damit weiterhin eng in der Chemiefaserindustrie verankert. Illi gehört dem Rieter-Verwaltungsrat seit 2017 an und wird vom Unternehmen ebenfalls als Textilexperte charakterisiert. Er soll das Präsidium mindestens bis zur nächsten Generalversammlung führen.
Oetterli, Jahrgang 1969 und früher Chef des Lift- und Rolltreppenherstellers Schindler, war im März 2023 zu Rieter geholt worden, um den bereits damals kriselnden Maschinenbauer zu stabilisieren. Noch im selben Jahr lancierte er das Performance-Programm «Next Level», das ein massives Kostensenkungs- und Restrukturierungspaket umfasst. Der Plan sah unter anderem vor, bis 2025 rund 1400 Vollzeitstellen vorwiegend in Deutschland, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern abzubauen und Standorte zu konsolidieren. Parallel dazu übernahm Rieter im Februar die Textilmaschinensparte Barmag von OC Oerlikon, was mit einem deutlichen Anstieg der Verschuldung einherging.
Trotz dieser einschneidenden Massnahmen blieb die erhoffte Trendwende aus. Die Amtszeit Oetterlis war von einem ausserordentlich schwachen Marktumfeld mit anhaltender Nachfrageschwäche geprägt. 2024 hatte er zusätzlich das Präsidium des Verwaltungsrats übernommen – ein Doppelmandat, das den Aktionären ursprünglich als Übergangslösung zur konsequenten Umsetzung von «Next Level» verkauft worden war. Grösster Anteilseigner bei Rieter ist der Schweizer Industrielle Peter Spuhler mit einem Anteil von 33,1 Prozent; er sitzt ebenfalls im Verwaltungsrat. Der Führungswechsel in Winterthur folgt zeitlich auf eine ebenfalls angekündigte Neubesetzung an der Spitze von Stadler Rail, einem weiteren Unternehmen, an dem Spuhler die Kontrolle hält.