Die neue In-App-Funktion wandelt Rohmaterial aus Spielvideos mithilfe eines flexiblen, spielbezogenen Abrechnungsmodells in visuelle Daten-Dashboards, einseitige Taktikberichte und maßgeschneiderte Video-Highlights um.
MOUNTAIN VIEW, Kalifornien, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- XbotGo, ein Innovator im Bereich der autonomen KI-Sport-Tracking-Technologie, gab heute die weltweite Einführung von Pro Soccer bekannt, einem spezialisierten Service zur Fußballanalyse nach dem Spiel innerhalb der XbotGo-App. Pro Soccer wurde entwickelt, um stundenlanges manuelles Markieren und Bearbeiten von Videos zu ersetzen, und versorgt Amateurvereine, Jugendakademien, lokale Trainer und Freizeitspieler mit taktischen Analysen auf professionellem Niveau sowie Highlight-Zusammenfassungen in verschiedenen Formaten.

Professionelle Spielanalyse – ganz einfach
In der Vergangenheit waren optisches Tracking und Spielanalysen auf Elite-Niveau nur mit teuren Softwaresystemen und spezialisiertem Personal für die Videoanalyse möglich. Pro Soccer macht diese Technologie für alle zugänglich, indem es einen automatisierten, cloudbasierten Arbeitsablauf anbietet, der innerhalb von 24 Stunden umfassende Spielauswertungen liefert.
Nach der Aufzeichnung eines Spiels mit der intelligenten Kamerahardware von XbotGo (z. B. den Systemen „Falcon" oder „Chameleon") können Nutzer direkt in der App mit der Analyse von 30 bis 100 Minuten Videomaterial beginnen. Die Berechnungen laufen im Hintergrund in der Cloud, ohne lokalen Speicherplatz oder Rechenleistung des Mobilgeräts zu beanspruchen, und der Nutzer wird automatisch benachrichtigt, sobald die visuellen Berichte und Clips fertig sind.
Kernfunktionen

Gezielte Anwendungen im gesamten Breitensport-Ökosystem
Pro Soccer bietet maßgeschneiderten Mehrwert, je nachdem, wer das Team leitet:
„Unser Ziel war es schon immer, Sportlern, Trainern und Eltern dabei zu helfen: ‚Hört auf zu filmen. Fangt an zu spielen'", sagte David Tan, Gründer und CEO von XbotGo . „Mit Pro Soccer schließen wir die Leistungslücke zu professionellen Coaching-Plattformen. Wir bieten Jugendakademien, Managern lokaler Vereine und Hobbyspielern Zugang zu hochkarätigen taktischen Einblicken und professionell aufbereiteten Video-Highlights – ohne die übliche Komplexität herkömmlicher Software oder hohe Kosten."
Flexible, gutschriftbasierte „Pay-as-You-Go"-Preisgestaltung
Um starre Jahresabonnements und monatliche Bindungen zu vermeiden, arbeitet Pro Soccer mit einem flexiblen Kreditsystem. Jede Einzelspielgutschrift deckt eine vollständige taktische Analyse für eine Mannschaft während eines Spiels ab. Für Spiele mit hohem Einsatz oder lokale Derbys ermöglichen Optionen mit zwei Gutschriften eine taktische Analyse aus zwei Perspektiven, sowohl in der Offensive als auch in der Defensive.
Für einen begrenzten Zeitraum gilt das Einführungsangebot von 15,00 US-Dollar pro Spielgutschrift (regulär 23,99 US-Dollar) oder 50,00 US-Dollar für ein Paket mit 4 Spielgutschriften (regulär 95,96 US-Dollar).
Verfügbarkeit
Die Pro Soccer-Analysefunktion ist ab heute weltweit über das neueste Update der XbotGo-App für iOS und Android verfügbar.
Weitere Informationen zu den autonomen Kameralösungen von XbotGo und den Analysen für den Profifußball finden Sie unter xbotgo.com.
Informationen zu XbotGo
XbotGo wurde 2021 von Dr. David Tan gegründet – einem Experten für Computer Vision, Hardware-Innovator und engagierten Fußballvater. Wie alle Eltern am Spielfeldrand empfand er herkömmliche Kameras als zu kompliziert oder zu teuer, um die Momente seines Kindes auf dem Spielfeld festzuhalten. Aus dieser Frustration entstand eine Vision: Sportaufnahmen durch KI für alle zugänglich zu machen. Heute ist XbotGo ein globales KI-Sporttechnologieunternehmen im Besitz von Blink Tech mit Hauptsitz im Silicon Valley, Kalifornien, und Forschungs- und Entwicklungszentren im Silicon Valley, in Beijing, Shenzhen und Suzhou. Durch die Kombination von erstklassigem KI-Know-how mit globalen Innovations- und Fertigungskapazitäten bauen wir ein intelligentes Sport-Ökosystem auf, das jedem Sportbegeisterten die Möglichkeit gibt, zu spielen, sich zu verbessern, Kontakte zu knüpfen und sich weiterzuentwickeln. Geleitet von der Überzeugung, dass Technologie für alle zugänglich sein sollte, hat sich XbotGo zum Ziel gesetzt, fortschrittliche Sporttechnologie für jedermann verfügbar zu machen. Von KI-Sportkameras und intelligenten Analysen bis hin zu Live-Streaming und zukünftigen Innovationen gestalten wir das Sporterlebnis neu – um jedem Spiel mehr Freude zu verleihen und jeden Traum zu verwirklichen.
Medienkontakt:
Gabriel Roxas
Leiter Öffentlichkeitsarbeit, XbotGo
press@xbotgo.com

View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/xbotgo-startet-pro-soccer-und-bringt-professionelle-ki-taktikanalysen-und-mehrstufige-spielhighlights-in-den-breitensport-302864934.html
Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.