XI'AN, China, 29. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die 10. Internationale Seidenstraßen-Ausstellung und das Investitions- und Handelsforum für die Zusammenarbeit zwischen Ost- und Westchina („10th Silk Road Intl. Expo") fanden vom 21. bis 25. Mai erfolgreich in Xi'an statt.

Als Gastgeberstadt präsentierte Xi'an mit vier zentralen Veranstaltungen seine strategische Rolle als Kernknotenpunkt der Neuen Seidenstraße sowie als globaler Investitionsstandort. Dazu gehörten die Globale Kooperationsmesse für den Wirtschaftsraum des China-Europe Railway Express, die 12. Handels- und Investitionsmesse internationaler Handelskammerverbände und das 1. Matchmaking-Event für chinesische Unternehmen, das Investitions- und Kooperationssymposium für Unternehmerinnen 2026 sowie eine Sonderausstellungszone zur Integration von Häfen, Handel und Industrie im Wirtschaftsgürtel des China-Europe Railway Express.
Die Stadt veröffentlichte offiziell ein Investitionshandbuch mit 871 wichtigen Investitionsprojekten und startete den „Chinese Enterprises Going Global (Xi'an) Comprehensive Service Port" (umfassender Service-Port „Chinesische Unternehmen gehen global" in Xi'an).
Diese Veranstaltungen brachten Hunderte internationale Gäste, Vertreter von Handelskammern sowie Unternehmer aus Ländern und Regionen entlang der Neuen Seidenstraße in Xi'an zusammen, um die Integration von Häfen, Handel und Industrie sowie die globale Zusammenarbeit auszuloten. Im Mittelpunkt standen dabei Effizienz, Kostensenkungen und die Optimierung von Diensten.
Sechs städtische Behörden von Xi'an, darunter das Städtische Amt für Investitionskooperation Xi'an (Xi'an Municipal Bureau of Investment Cooperation), die Städtische Entwicklungs- und Reformkommission Xi'an (Xi'an Municipal Development and Reform Commission), das Städtische Amt für Industrie und Informationstechnologie Xi'an (Xi'an Municipal Bureau of Industry and Information Technology), das Städtische Amt für Wissenschaft und Technologie Xi'an (Xi'an Municipal Science and Technology Bureau), das Städtische Datenamt Xi'an (Xi'an Municipal Data Bureau) sowie das Städtische Amt für natürliche Ressourcen und Planung Xi'an (Xi'an Municipal Bureau of Natural Resources and Planning), stellten Entwicklungsmöglichkeiten in den Bereichen Planung, Industrie, Innovation, digitale Verwaltung und Raumordnung vor. Zu den wichtigsten Schwerpunkten gehören die Strategie „drei Zentren und zwei Knotenpunkte" des 15. Fünfjahresplans, ein modernisiertes Industriesystem mit 26 Sektoren und 19 Wertschöpfungsketten (NEVs, Halbleiter, neue Energien, Wasserstoff, verkörperte Intelligenz usw.) sowie KI+-Kapazitäten und Erfolge im Bereich der digitalen Verwaltung. Dazu zählen die Infrastruktur des „Silk Road Data Port" und Anwendungen des Harmony-Ökosystems in Szenarien für intelligenten Verkehr sowie für die Entwicklung und Nutzung öffentlicher Daten.
Über die Ausstellungen hinaus unterzeichnete Xi'an mehrere bedeutende Vereinbarungen in den Bereichen Logistikkorridore, Industrieprojekte und grenzüberschreitender Handel. Dies unterstreicht die starke Dynamik der Stadt in der grenzüberschreitenden Logistik, bei industriellen Synergien und in der globalen Zusammenarbeit.
Mit Blick auf die Zukunft wird Xi'an sein Geschäftsumfeld weiter verbessern und globale Investoren dazu einladen, „City Partners" (Stadtpartner) zu werden, um gemeinsam einen dynamischen industriellen Wirtschaftskreis und ein neues Kapitel der Zusammenarbeit entlang der Seidenstraße aufzubauen.
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Europas Aktienmärkte haben die neue Woche mit Verlusten begonnen. Am Montag gaben die Leitindizes auf dem Kontinent überwiegend moderat nach. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltend unklare Lage im Nahen Osten und die damit einhergehenden erneut steigenden Ölpreise, die die Stimmung belasteten. Zusätzlich drückte die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autobranche in der Europäischen Union auf 25 Prozent anzuheben, vor allem auf die Kurse von Fahrzeugherstellern und deren Zulieferern.
Der EuroStoxx 50 lag zur Mittagszeit 0,7 Prozent im Minus bei 5.842 Punkten. In Frankreich gab der Cac 40 ähnlich deutlich nach, ebenso der italienische FTSE MIB. In Spanien fielen die Abschläge mit einem Minus von 1,1 Prozent noch spürbar kräftiger aus. Außerhalb der Eurozone hielten sich die Verluste dagegen in Grenzen: Der Schweizer Leitindex SMI verlor 0,4 Prozent auf 13.090 Punkte. In London ruhte der Handel aufgrund eines Feiertags, sodass von dort keine Impulse kamen.
Besonders schwach präsentierte sich der Versorgersektor. In der Branchenwertung führten Aktien des italienischen Energiekonzerns Enel die Verliererliste an und büßten 2,8 Prozent ein. Zuvor hatte Analyst Rob Pulleyn von Morgan Stanley sein Anlageurteil für Enel von „Equal-weight“ auf „Underweight“ gesenkt und das Kursziel von 9,50 auf 9,00 Euro zurückgenommen. Zwar bleibt der Analyst für europäische Versorger insgesamt positiv gestimmt, er sieht jedoch regulatorische Eingriffe in den Strommarkt als zentrales Risiko in der anstehenden Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden. Das Risiko in Italien schätzt Pulleyn als besonders hoch ein, was auch die Titel von Italgas belastete, die um 1,4 Prozent nachgaben.
Unter den Autowerten standen vor allem die deutschen Hersteller unter Abgabedruck, nachdem die mögliche Anhebung der US-Zölle auf EU-Autos die Exportperspektiven der Branche eintrübte. Im EuroStoxx 50 verloren Ferrari 0,7 Prozent. Dagegen konnten Stellantis und Renault nach vorangegangenen Verlusttagen leicht zulegen. Im Bankensektor blieben die Übernahmeambitionen von Unicredit im Fokus; die Aktien der italienischen Großbank gaben im Verlauf um 0,3 Prozent nach, während Anleger die weiteren strategischen Schritte des Instituts abwarteten.