HAMBURG, Deutschland, und LULEÅ, Schweden, 21. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Da Elektromobilität und Outdoor-Freizeitaktivitäten in ganz Europa immer mehr an Bedeutung gewinnen, suchen immer mehr Fahrer nach geräuschärmeren und leichter zugänglichen Möglichkeiten, Abenteuer abseits der Straße zu erleben.

Nach der großen Resonanz der Yozma IN 10 in den USA führt Yozma nun die Yozma IN 10 in Europa ein – ein elektrisches Dirtbike der Einstiegsklasse für Fahrer, die das aufregende Fahrgefühl im Gelände mit weniger Lärm, geringerem Wartungsaufwand und einem fahrerfreundlicheren Erlebnis als bei herkömmlichen benzinbetriebenen Modellen suchen.
Zugängliche elektrische Off-Road-Leistung
Als elektrisches Pitbike bietet die Yozma IN 10 ein fahrerfreundliches Handling und eine praxisgerechte Performance für zugelassene Trails und Offroad-Einsätze am Wochenende. Sie bietet das Fahrgefühl eines Elektro-Dirtbikes und ist dabei leise und umweltfreundlich.
Die Yozma IN 10 verfügt über ein Drehmoment von 146 Nm, eine 48-V-Batterie mit 23,4 Ah, eine Reichweite von bis zu fast 85 km und eine maximale Fahrerbelastung von 120 kg. Damit bietet sie Einsteigern und Freizeitfahrern eine praktische Kombination aus Handling, Leistungsfähigkeit und Alltagstauglichkeit.
CE-zertifiziert für Fahrerinnen und Fahrer in Europa
Die Yozma IN 10 ist CE-zertifiziert, was Yozmas Fokus auf Qualität, Sicherheit und die Erfüllung europäischer Anforderungen unterstreicht. Da die Elektromobilität in der Region immer mehr an Bedeutung gewinnt, bietet die Yozma IN 10 eine sauberere und wartungsärmere Alternative zu herkömmlichen benzinbetriebenen Dirtbikes.
Die Yozma IN 10 ist ab sofort in ganz Europa erhältlich. In Schweden, Deutschland, Rumänien, Kroatien und Dänemark ist die Nachfrage derzeit am stärksten.
Verfügbarkeit
Die Yozma IN 10 ist ab sofort europaweit in den Farben Rot und Schwarz erhältlich.
Offizielle Website: https://eu.yozmasport.com/products/in-10
Informationen über Yozma
Yozma ist eine Marke für Elektro-Dirtbikes, die sich auf die Entwicklung leistungsstarker, umweltfreundlicher Offroad-Fahrzeuge für moderne Fahrerinnen und Fahrer konzentriert. Durch die Kombination von innovativer elektrischer Technologie mit hochwertigem Design und fahrerorientierter Technik stellt Yozma elektrische Dirtbikes für Jugendliche und Erwachsene her, die eine Alternative zu benzinbetriebenen Motorrädern suchen. Das Unternehmen expandiert weiter in Nordamerika und Europa und trägt dazu bei, die Zukunft des Elektromotorsports zu gestalten.
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Wie stark der Verkehr in einer Stadt stockt, hängt weit weniger allein von der Leistungsfähigkeit des Strassennetzes ab als bislang angenommen. Eine Studie der ETH Zürich und der University of Wisconsin, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature Communications», zeigt: Entscheidend ist, wie Wohn-, Arbeits- und Freizeitquartiere räumlich angeordnet sind. Die Forschenden um den Geoinformatiker Yatao Zhang haben 30 Grossstädte weltweit – von Singapur bis Zürich – miteinander verglichen und dabei nicht nur Knotenpunkte und Verkehrsströme auf Strassen, sondern auch Bebauungsdichte, Quartiersstrukturen, Grünflächen und die Nutzung von Flächen für Wohnen, Einkauf, Sport, Verwaltung oder Bildung ausgewertet.
Für ihre Analyse griffen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Staudaten des niederländischen Unternehmens Here Technologies zurück, das Bewegungsdaten von Fahrzeugen im Fünf-Minuten-Takt erfasst. Mit einer eigens entwickelten Methode konnten sie die wechselseitige Beeinflussung von Stadtmerkmalen und Verkehr über die Zeit hinweg beschreiben und erstmals robuste Ursache-Wirkung-Beziehungen identifizieren. Demnach führt etwa eine zersiedelte Stadtstruktur tendenziell zu mehr Verkehr, weil Distanzen länger werden und Alltagswege häufiger mit dem Auto zurückgelegt werden. Umgekehrt kann eine Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten die Pendlerstrecken verkürzen und das Verkehrsaufkommen senken.
Die Befunde lassen sich konkret illustrieren: Ballungen von Freizeit- und Einkaufsangeboten in einzelnen Quartieren erhöhen den Wochenendverkehr, etwa durch Sportanlagen oder grosse Einkaufszentren. In Singapur etwa verstärkt die räumliche Trennung von grossen Wohngebieten und einem Dienstleistungszentrum die Kopplung zwischen Städtebau und Pendlerströmen deutlich. In Zürich ist dieser Zusammenhang laut Studie weniger ausgeprägt. «Verkehr entsteht durch das, was Menschen tun, nicht allein durch die Existenz von Strassen», fasst Erstautor Zhang die Ergebnisse zusammen.
Aus Sicht der Forschenden könnte die neue Methode mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung beeinflussen. Werden die Erkenntnisse mit Detailstudien einzelner Städte kombiniert, lassen sich Szenarien simulieren: So kann etwa abgeschätzt werden, wie sich der Ausbau eines S-Bahn-Netzes auf Wohnungsbau in der Agglomeration auswirkt – und umgekehrt, wie ein rascher Anstieg von Neubauten in Vororten den Bedarf an zusätzlicher Verkehrsinfrastruktur nach sich zieht. Angesichts immer komplexerer Städte und wachsender Belastung der Verkehrssysteme sehen die Autorinnen und Autoren ein zentrales Ziel darin, Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsam zu denken, um urbane Zentren nachhaltiger gestalten zu können.