AORUS MASTER 16 GEN 2 von CHIP als Messehighlight der Gamescom 2026 ausgezeichnet

27.08.2026

TAIPEI, Taiwan, 27. August 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, eine weltweit führende Computermarke, wurde von CHIP, Deutschlands größtem Verbraucherportal, für sein Flaggschiff KI-Gaming-Laptop, das AORUS MASTER 16 GEN 2 – ausgestattet mit einem AMD Ryzen™ 9 9955X3D Prozessor und einer NVIDIA® GeForce  RTX™ 5080 Grafikkarte, als Highlight der diesjährigen Gamescom ausgezeichnet.

AORUS MASTER 16 GEN 2 Named Gamescom 2026 Highlight by CHIP

Die weltgrößte Spielemesse startet in Kürze und Chip.de hat im Vorfeld Produkte, die auf der Messe gezeigt werden, unter die Lupe genommen und gemeinsam mit CHIP-Redaktion und dem CHIP-Testcenter geprüft. Ausgezeichnet wurden ausschließlich Produkte, die mit innovativen Ansätzen, technischer Exzellenz oder einem besonderen Nutzwert überzeugen. Die Auszeichnung „CHIP-Highlight" erhalten daher nur ausgewählte Produkte, die bereits heute zeigen, wohin sich die Gaming- und Hardware-Welt von morgen entwickelt.

Das AORUS MASTER 16 GEN 2 konnte hierbei, dank AMD Ryzen™ 9 9955X3D und der NVIDIA® GeForce RTX™ 5080 durch maximale Leistung, kombiniert mit der hervorragenden Bildqualität des 16 Zoll OLD Displays punkten. Auch der KI gestützte GiMATE Agent für automatisierte Einstellungen des Systems für beste Performance und optimale Laufzeit, sowie die KI gestützte lokale Content Generierung ohne Cloudanbindung und das Vapor-Chamber Kühlsystem WINDFORCE INFINITY EX gaben den Ausschlag für die Vergabe des Awards.

Mehr Informationen zum AORUS MASTER GEN 2 finden Sie auf unsere Homepage (https://www.aorus.com/de-de/laptops/AORUS-MASTER-16-AM6J/Key-Features) oder live vor Ort auf der Gamescom in Halle 8, Stand C050.

Über GIGABYTE

GIGABYTE ist ein Pionier, Visionär und Marktführer in der Technologiewelt, der sein Hardware-Know-how, seine patentierten Innovationen und seine führende Position in der Branche nutzt, um kreative Produkte zu entwickeln, zu inspirieren und den Fortschritt voranzutreiben. Seit über 30 Jahren ist GIGABYTE für seine preisgekrönten Spitzenprodukte in den Bereichen Mainboards, Grafikkarten, Monitore, Speichergeräte und PC-Peripheriegeräte bekannt und gilt als Eckpfeiler der HPC-Community. Mit seinem Fachwissen im Bereich Server und Rechenzentren unterstützt GIGABYTE Unternehmen dabei, ihren Erfolg zu beschleunigen. An der Spitze der sich ständig weiterentwickelnden Technologie widmet sich GIGABYTE der Entwicklung intelligenter Lösungen, welche die Digitalisierung vom Edge bis zur Cloud ermöglichen und es Kunden erlauben, digitale Informationen zu erfassen, zu analysieren und in wirtschaftliche Daten umzuwandeln, die der Menschheit zugutekommen und so federführend für „Upgrade Your Life" stehen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.gigabyte.com/.

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Zürcher Handelsgericht weist Grossteil von Palantirs Gegendarstellungs-Klage ab

15.06.2026

Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.

Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.

Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.

Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.