CHiQ fördert inklusiven Sport beim deutschen Para Tennis-Nachwuchs-Tag

25.08.2026

KÖLN, Deutschland, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- CHiQ setzte sein Engagement für inklusiven Sport als Partner des Para Tennis-Nachwuchs-Tag in die Tat um, der beim TC Weiden e.V. in Köln stattfand.

CHiQ

Als Partner des Deutschen Tennis Bundes hat CHiQ dazu beigetragen, mehr als 20 junge Teilnehmende mit Behinderungen zusammenzubringen, um ihnen Training, den Aufbau von Fähigkeiten und praktische Erfahrungen mit Behindertensportarten wie Rollstuhltennis zu ermöglichen. Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden einen unterhaltsamen und unterstützenden Einstieg in den Behindertensport und half ihnen gleichzeitig dabei, ihr Potenzial auf dem Platz zu entdecken.

„Beim Sport geht es um mehr als nur um Wettkämpfe. Es geht darum, jedem die Chance zu geben, teilzunehmen, sich selbst herauszufordern und seine Träume zu verfolgen", sagte Felix Feng, Geschäftsführer von CHiQ Europe. „Durch unser Engagement für inklusiven Sport hoffen wir, mehr junge Menschen dazu zu inspirieren, die Freude an der Bewegung zu entdecken, und unsere Fürsorge für die Menschen in Taten umzusetzen, die sie tatsächlich spüren können."

Der weltweite Markenbotschafter von CHiQ und deutsche Skispringer Andreas Wellinger nahm gemeinsam mit den Teilnehmenden an unterhaltsamen Tennisaktivitäten teil und erzählte von seinem Training und der Verfolgung seiner Träume. Anschließend überreichte Wellinger ihnen im Namen von CHiQ eine Tennisausrüstung und ermutigte sie, ihre Begeisterung in ihr tägliches Training und ihr Leben mitzunehmen.

„Für mich ging es beim Sport nie nur ums Gewinnen. Es geht darum, ständig die Grenzen dessen zu überschreiten, was ich für möglich hielt", sagte Wellinger. „Ich hoffe, dass jeder Teilnehmer im Sport etwas findet, das er wirklich liebt, und den Mut hat, herauszufinden, wie weit er kommen kann."

Die Veranstaltung ist Teil der Bemühungen von CHiQ, seine ESG-Prinzipien in die Praxis umzusetzen, junge Menschen zu unterstützen und seiner sozialen Verantwortung gerecht zu werden.

Für CHiQ beginnt Innovation bei den Bedürfnissen der Menschen, und es nutzt Technologie, um mehr Qualität und Wärme in den Alltag zu bringen. Sport dient dabei als Brücke, um die Verbindung der Marke zu den Verbrauchern in Deutschland und ganz Europa zu vertiefen.

Auch in Zukunft wird CHiQ Technologie nutzen, um echte Veränderungen voranzutreiben und auf ein offeneres, gerechteres und inklusiveres sportliches Umfeld hinzuarbeiten. Ziel ist es, das Markenversprechen auf persönliche, nachhaltige und authentisch menschliche Weise spürbar zu machen.

Informationen zu CHiQ

CHiQ, einer der weltweit führenden Anbieter von Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräten, setzt neue Maßstäbe in der Branche durch innovative Produkte, intelligente Technologien und sein Engagement für soziale Unternehmensverantwortung. Die Marke baut ihre Präsenz weltweit weiter aus, insbesondere in Europa.

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.