GUANGZHOU, China, 3. April 2026 /PRNewswire/ -- Die 57. China International Furniture Fair (CIFF Guangzhou 2026) ging am 31. März unter dem Motto „CONNECT•CREATE" zu Ende. Mit einem neuen Rekord von über 5.100 Ausstellern, von denen 93,8 % die CIFF Guangzhou als Plattform für die Vorstellung ihrer neuen Produkte wählten, begrüßte die achttägige Veranstaltung 353.106 Fachbesucher aus 185 Ländern und Regionen. Die Zahl der internationalen Besucher erreichte 64.291, was einen Anstieg von 13,2 % gegenüber dem Höchststand von 2025 bedeutet und einen neuen Rekord darstellt. Während der gesamten Messe fanden 111 Begleitveranstaltungen statt, neben der erstmaligen Veröffentlichung von neun wichtigen Trendberichten, was die Rolle der CIFF als Vordenkerin der Branche untermauerte. Um Käufer aus dem Nahen Osten, die nicht persönlich teilnehmen konnten, besser zu bedienen, führte die Messe einen innovativen Fern-Matchmaking-Service ein, der Live-Rundgänge durch die Ausstellung vor Ort mit Online-Interaktion in Echtzeit kombinierte. Dies ermöglichte 162 gezielte Beschaffungs-Matching-Sitzungen und sicherte die Kontinuität der internationalen Beschaffung.
Die Messe deckte die gesamte Wertschöpfungskette ab und verband globale Ressourcen über ihre drei Flaggschiff-Ausstellungen hinweg, um die Zusammenarbeit und das Wachstum der Branche voranzutreiben.

Die vom 18. bis 21. März stattfindende Home Furniture Exhibition untersuchte, wie Design vom Konzept bis zur Markteinführung voranschreitet, um Wachstum voranzutreiben. Auf einer Fläche von 430.000 Quadratmetern förderte sie den globalen Austausch, unterstützte internationale Marken beim Markteintritt in China und half chinesischen Marken bei der Expansion ins Ausland. Sorgfältig kuratierte Ausstellungsbereiche zeichneten die Entwicklung der zeitgenössischen Wohnästhetik nach. Als Spiegelbild sich wandelnder Lebensstile hob die Messe zudem neue Trends wie haustierfreundliche Räume und altersgerechtes Design hervor.
Vom 28. bis 31. März präsentierte die Office and Commercial Space Exhibition unter dem Motto „Nachhaltigkeit" eine zukunftsorientierte Vision für Arbeitsplatzökosysteme in Büroumgebungen, bei Bürostühlen und in öffentlichen Gewerbeflächen. Die Besucher erlebten grüne Prinzipien, die in Design, Materialien und den gesamten Lebenszyklus eingebunden waren, und konnten so die Fortschritte bei kohlenstoffarmen Innovationen vom Konzept bis zur Nutzung nachverfolgen. Intelligente Technologien fungierten zudem als treibende Kraft, indem sie intelligente Produkte, Designstrategien und Dienstleistungssysteme integrierten, um vernetzte Lösungen für Räume und Arbeitsabläufe zu schaffen und die Branche zu einem inklusiven und nachhaltigen Wachstum zu führen.
Die parallel stattfindende CIFM/interzum guangzhou verband globale Innovationen und industrielle Wertschöpfungsketten, um den Wandel in der Fertigung voranzutreiben. Der Bereich Maschinenbau stellte die intelligente Produktion in den Vordergrund und verband Holz- und Polsterbearbeitungsmaschinen mit Industrie 4.0 und flexiblen Fertigungslinien für skalierbare Upgrades im Bereich Smart Manufacturing. Der Bereich „Furniture Materials" präsentierte Fortschritte in den Bereichen CMF, Funktionalität und nachhaltige Oberflächen. Der Bereich „Hardware" stellte intelligente Lösungen vor, die das Wohndesign und die Raumnutzung verbessern.
Mit drei großen Messen, die eine integrierte Plattform bildeten, welche Kreativität, Fertigung und globalen Handel miteinander verband, brachte die CIFF 2026 Fachleute aus der ganzen Welt zusammen und stärkte Guangzhous Position als wichtiger internationaler Möbelknotenpunkt.
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Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag vor dem Osterwochenende überwiegend schwächer geschlossen, ihre Verluste im späten Handel aber deutlich eingedämmt. Auslöser der anfänglichen Abgaben war die Rede an die Nation von US-Präsident Donald Trump, die an den Märkten als widersprüchlich aufgenommen wurde und nach einer Zwischenerholung zur Wochenmitte erneut für Verunsicherung sorgte. Der EuroStoxx 50 gab letztlich 0,70 Prozent auf 5.692,86 Punkte nach. Auf Wochensicht blieb dem Leitindex der Eurozone trotz der Rückschläge ein Plus von 3,4 Prozent, seit Beginn des Iran-Kriegs Anfang März summiert sich das Minus allerdings auf mehr als 7 Prozent.
Impulse zur Stabilisierung kamen am Nachmittag aus dem Persischen Golf. Ein Bericht der iranischen Nachrichtenagentur IRNA über Pläne Teherans, gemeinsam mit Oman ein Protokoll zur Überwachung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus auszuarbeiten, sorgte für eine Entspannung an den Märkten. Ziel sei unter anderem eine sichere Durchfahrt der Schiffe durch die strategisch wichtige Meerenge, hieß es unter Berufung auf den stellvertretenden iranischen Außenminister. Nach Angaben von Bloomberg kündigte der Politiker zudem an, dass der Iran Mautgebühren für Schiffe festlegen wolle, die die Straße von Hormus passieren.
Die Reaktion der Aktienindizes fiel regional unterschiedlich aus. In Frankfurt schloss der DAX 0,56 Prozent tiefer bei 23.168,08 Punkten. Der Schweizer Leitindex SMI verlor dank seiner defensiven Schwergewichte nur 0,07 Prozent auf 12.981,97 Zähler. In London profitierte der FTSE 100 von der Stärke der Ölwerte und legte um 0,69 Prozent auf 10.436,29 Punkte zu. Marktbeobachter verwiesen auf die erneute Volatilität im Zuge der Iran-Schlagzeilen und die als „rhetorische Volten“ beschriebenen Kehrtwenden in Trumps Ansprache, in der er einerseits ein zeitnahes Ende der Kampfhandlungen in Aussicht stellte, andererseits aber auch drastische Szenarien für den Iran skizzierte.
Auf Sektorebene setzte sich die in den vergangenen Tagen beobachtete Rotation fort. Öl- und Energiewerte führten die Gewinnerliste an, gestützt von deutlich gestiegenen Rohölpreisen nach der Trump-Rede. Titel wie der italienische Energiekonzern Eni setzten ihren Höhenflug fort und legten im Tagesverlauf kräftig zu. Defensive Branchen wie Nahrungsmittel und Getränke sowie Versorger hielten sich ebenfalls überdurchschnittlich gut. Am unteren Ende der Performancetabellen fanden sich hingegen Rohstoff- und Bankaktien sowie insbesondere Technologiewerte wieder, die im Umfeld der geopolitischen Unsicherheit und der steigenden Energiepreise unter Druck gerieten.