SHENZHEN, China, 28. August 2026 /PRNewswire/ -- Anycubic, eine weltweit tätige Marke im Bereich 3D-Druck, bereitet sich darauf vor, ihr 11-jähriges Jubiläum unter dem Motto „11 Jahre, 11 Millionen Ideen: Mit Anycubic Ideen verwirklichen" zu feiern.
Ab dem 2. September bietet der Jubiläumsverkauf Sonderpreise, die „Anniversary Mystery Box", eine Creator-Kampagne sowie zusätzliche Mitgliedervorteile für Anycubic-Nutzer weltweit.
Die Kampagne läuft in drei Phasen:
Die Jubiläumspreise sind noch geheim
Die Jubiläumspreise wurden noch nicht bekannt gegeben. Kunden, die die Early-Access-Benachrichtigungen von Anycubic abonnieren, werden benachrichtigt, sobald die Preise am 2. September veröffentlicht werden. Diese gelten für ausgewählte 3D-Drucker, Materialien, Zubehör und mehr.
Die Jubiläums-Mystery-Box
Teilnahmeberechtigte Nutzer können während der Kampagne bis zu drei Boxen öffnen, wobei pro Tag eine Chance zur Verfügung steht.
Zu den Preisen gehören Anycubic-3D-Drucker, Bestellrückerstattungen von bis zu 1.000 US-Dollar, 12 kg 3D-Druckmaterialien und Gutscheine über 5 US-Dollar Rabatt auf Drucker. Fünf Gewinner dürfen zwischen einem Photon P1 Max und einem Kobra 3 Max V2 Combo wählen, während 11 Gewinner eine Bestellrückerstattung im Wert von bis zu 1.000 US-Dollar erhalten. Weitere 11 Gewinner erhalten 12 kg Materialien. Die vollständigen Teilnahmebedingungen finden Sie auf der offiziellen Seite der Jubiläumskampagne.
Teilen Sie, was Sie schaffen
Maker können außerdem an der Anycubic-Kampagne 11 Jahre, 11 Millionen Ideen teilnehmen, indem sie ihre 3D-Druckprojekte und Geschichten teilen – und so die Chance auf bis zu 1.000 Makeronline-Punkte erhalten.
Weitere Vorteile für Anycubic-Mitglieder
Mitglieder erhalten während der Jubiläumskampagne zusätzliche Vorteile, darunter ein 30-tägiges Rückgaberecht, 70 % Rabatt beim Einlösen von 1 kg Filament sowie eine Verlängerung der Garantie um 180 Tage.
Im Rahmen des Invite & Earn-Programms erhalten sowohl der Empfehlende als auch der Neukunde nach Lieferung der Bestellung eine Geschenkkarte im Wert von 5 % des Bestellwerts.
Abonnieren Sie die Early-Access-Benachrichtigungen von Anycubic, um die Jubiläumspreise und aktuelle Informationen zur Kampagne zu erhalten, sobald diese am 2. September online gehen.
Jubiläumsaktion: 26. August – 8. Oktober 2026
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/die-feier-zum-11-jubilaum-von-anycubic-steht-bevor-11-jahre-11-millionen-ideen-302862495.html
Forschende der Universität Zürich (UZH) haben einen Ansatz entwickelt, mit dem sich akuter Schlafmangel im Speichel nachweisen lässt. In einer aktuellen Studie identifizierte das Team um Thomas Krämer vom Institut für Rechtsmedizin eine Art metabolischen Fingerabdruck, der starke Übermüdung zuverlässig anzeigt. Die Resultate wurden im Fachmagazin „Journal of Proteome Research“ veröffentlicht und von Krämer als „Meilenstein für die forensische Forschung“ bezeichnet.
Für die Untersuchung rekrutierten die Wissenschaftler 20 gesunde junge Männer, die normalerweise sieben bis neun Stunden pro Nacht schlafen. Die Probanden durchliefen drei Szenarien: eine Nacht komplett ohne Schlaf, vier Nächte mit jeweils zwei Stunden weniger Schlaf als üblich sowie eine Kontrollbedingung mit rund acht Stunden Schlaf. Nach jeder Phase wurden Speichelproben entnommen und mittels hochauflösender Massenspektrometrie analysiert. Mithilfe von maschinellem Lernen suchte das Team nach molekularen Mustern, die spezifisch auf akuten Schlafentzug hinweisen.
Die Auswertung ergab, dass starke Übermüdung rund zehn Prozent aller Biomoleküle im Speichel beeinflusst. Aus zehntausenden gemessenen Molekülen filterten die Forschenden schließlich zehn spezifische Biomarker heraus, die als Signatur für akuten Schlafmangel dienen könnten. Diese erstmals im Speichel identifizierten direkten Marker für Übermüdung unter alltagsnahen Bedingungen gelten aus Sicht der UZH als Grundlage für neue diagnostische Verfahren.
Langfristig zielt das Projekt auf die Entwicklung eines Schnelltests, der vor Ort eingesetzt werden könnte – etwa im Strassenverkehr, in sicherheitskritischen Berufen oder bei der forensischen Abklärung von Unfällen. Die Forschenden betonen jedoch, dass es sich derzeit um eine Grundlagenstudie mit einer kleinen und homogenen Probandengruppe handelt. Bevor ein solcher Speicheltest in der Praxis Anwendung findet, seien umfangreichere Untersuchungen mit grösseren und vielfältigeren Bevölkerungsgruppen erforderlich.