GIGABYTE und NVIDIA kündigen „CONTROL Resonant"-Bundle für ausgewählte GeForce RTX™ 50-Produkte an

28.08.2026

TAIPEI, 28. August 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der weltweit führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardwarelösungen, hat gemeinsam mit NVIDIA eine Bundle-Aktion zu CONTROL Resonant angekündigt. Beim Kauf ausgewählter GIGABYTE-Grafikkarten sowie Desktop-PCs und ausgewählter Laptops mit einer GeForce RTX™ 5070 oder höher können Kunden einen digitalen Steam-Code für CONTROL Resonant erhalten und das Spiel mit modernen NVIDIA-Technologien wie Path Tracing und DLSS 4.5 erleben. Abhängig von der eingesetzten GPU, der Systemkonfiguration und den gewählten Einstellungen kann DLSS 4.5 unter anderem die Bildrate erhöhen, die Latenz verringern und die Bildqualität verbessern.

GIGABYTE Collaborates with NVIDIA to Enhance Gaming with GeForce RTX™ 50 Series and CONTROL Resonant Bundle

Zu den GIGABYTE-Grafikkarten gehört unter anderem die AORUS GeForce RTX™ 50 INFINITY-Serie mit Varianten auf Basis der GeForce RTX™ 5090, 5080, 5070 Ti und 5070. Die Serie nutzt das WINDFORCE-HYPERBURST-Kühlsystem, das auf eine effiziente Wärmeabfuhr unter hoher Last ausgelegt ist. Die INFINITY-Modelle mit GeForce RTX™ 5080, 5070 Ti und 5070 sind zudem mit der GIGABYTE-STEALTH-Serie kompatibel und können dadurch einen aufgeräumteren Systemaufbau ermöglichen. Die Aktion umfasst außerdem die GIGABYTE RTX 5090 AI BOX, die mit der WATERFORCE-Kühlung für ein effizientes Wärmemanagement ausgestattet ist. In unterstützten Spielen ermöglichen diese Lösungen gemeinsam mit Path Tracing und NVIDIA DLSS 4.5 unter anderem realistischere Beleuchtungs-, Schatten- und Reflexionseffekte sowie KI-gestützte Leistungs- und Bildqualitätsverbesserungen.

Zu den teilnahmeberechtigten Gaming-Laptops gehören der AORUS MASTER 16 GEN 2, der GIGABYTE AERO X16 und der GIGABYTE GAMING A16 PRO. Der AORUS MASTER 16 GEN 2 ist mit dem WINDFORCE INFINITY EX-Kühlsystem ausgestattet, während der AERO X16 und der GAMING A16 PRO das WINDFORCE INFINITY-Kühlsystem nutzen, um eine ausgewogene Balance aus Leistung und effizientem Wärmemanagement zu fördern. Der KI-Assistent GiMATE bündelt Funktionen zur Systemsteuerung und Leistungsanpassung und kann dadurch eine intuitivere Bedienung ermöglichen. Auch ausgewählte AORUS PRIME 5- und PRIME 3-Gaming-Desktops sind teilnahmeberechtigt. Sie kombinieren leistungsstarke Kühllösungen mit vielseitigen Anschlussmöglichkeiten und können so zu einem komfortableren Plug-and-Play-Erlebnis beitragen.

Vom 25. August bis einschließlich 29. September 2026 können Kunden beim Kauf eines teilnahmeberechtigten Produkts einen digitalen Steam-Code für CONTROL Resonant erhalten. Die Codes müssen bis zum 27. Oktober 2026 eingelöst werden. Weitere Informationen zu den teilnahmeberechtigten Produkten, den Teilnahmebedingungen sowie alle Details zur Aktion finden sich auf der Aktionsseite.

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.