KuCoin und Tomorrowland stellen die Celestia Stage vor und präsentieren bei Tomorrowland Belgium 2026 eine gemeinsame Vision von Vertrauen, Entdeckung und Wandel

15.07.2026

PROVIDENCIALES, Turks- und Caicosinseln, 15. Juli 2026 /PRNewswire/ -- KuCoin, eine weltweit führende Krypto-Plattform, die auf Vertrauen basiert, hat heute offiziell die Celestia Stage vorgestellt, einen völlig neuen immersiven Erlebnisort bei Tomorrowland Belgium 2026. Die Vorstellung ist mehr als nur die Ankündigung einer neuen Bühne und markiert ein neues Kapitel in der mehrjährigen strategischen Partnerschaft zwischen KuCoin und Tomorrowland – sie vereint zwei globale Marken, die davon überzeugt sind, dass die Zukunft durch Neugier, Vertrauen und echte menschliche Verbundenheit gestaltet wird.

KuCoin ist offizieller und exklusiver Kryptobörsen- sowie Kryptozahlungspartner von Tomorrowland. Die Zusammenarbeit geht jedoch weit über ein herkömmliches Sponsoring hinaus. Beide Partner wollten sich nicht auf eine bloße Markenpräsenz auf dem Festival beschränken, sondern ein Erlebnis schaffen, das ihre gemeinsame Philosophie widerspiegelt: Menschen dazu zu inspirieren, mit Zuversicht das Unbekannte zu erkunden, sich auf Wandel einzulassen und durch gemeinsame Erlebnisse Verbindungen aufzubauen.

Eine Geschichte, die mit Vertrauen beginnt

Bei Tomorrowland beginnt jede Bühne mit einer Geschichte.

Inspiriert von der Legende um Celestia im Tomorrowland-Universum wurde die neue Bühne als mythische Wächterin in Gestalt eines himmlischen Schmetterlings konzipiert – ein zeitloses Symbol für Verwandlung, Wachstum und Neuanfang. Celestia weist Besuchern nicht mit Anweisungen, sondern durch Neugier sowie Vertrauen den Weg und lädt die „People of Tomorrow" (die Menschen von morgen) ein, neue Perspektiven zu entdecken und sich gemeinsam auf die Zukunft einzulassen.

Diese Philosophie steht in engem Einklang mit KuCoins eigener Vision.

KuCoin versteht sich nicht lediglich als Plattform für digitale Vermögenswerte, sondern strebt danach, ein vertrauenswürdiger Wegweiser in die Zukunft der digitalen Finanzwelt zu werden – und Innovation dabei zugänglicher, intuitiver sowie menschlicher zu gestalten. Die Celestia Stage ist daher weit mehr als eine Bühne mit Markenauftritt. Sie steht für eine gemeinsame Geschichte, in der Musik, Kultur, Technologie und Fantasie zusammenkommen und zeigen, dass Vertrauen das Fundament für Entdeckungsfreude, Innovation und Gemeinschaft bildet.

Die Bühne ist der anmutigen Form eines fliegenden Schmetterlings nachempfunden und verbindet organische Landschaften, kristalline Strukturen sowie fließende digitale Elemente zu einer lebendigen Umgebung, in der Natur und Technologie harmonisch nebeneinander bestehen. Während des gesamten Festivals wird die Geschichte durch die KuCoin Guardians über die Bühne hinaus weitererzählt, deren Präsenz im Tomorrowland-Erlebnis für Orientierung, Neugier und Entdeckungsfreude steht.

Zwei Gemeinschaften, eine gemeinsame Vision

Seit fast zwei Jahrzehnten bringt Tomorrowland Millionen Menschen aus aller Welt durch Musik, Kreativität und gemeinsame Erlebnisse zusammen.

KuCoin teilt diese Philosophie, bei der die Community an erster Stelle steht. Heute zählt die Plattform mehr als 40 Millionen Nutzer in über 200 Ländern und Regionen und baut eine vertrauenswürdige Infrastruktur auf, damit Menschen weltweit mit Zuversicht an der sich wandelnden digitalen Wirtschaft teilhaben können.

Tomorrowland und KuCoin sind gemeinsam der Überzeugung, dass die Zukunft nicht allein von Technologie bestimmt wird, sondern von den Gemeinschaften, die diese gemeinsam annehmen. Indem Kultur, Innovation und Vertrauen zusammengebracht werden, schafft Celestia Stage einen Ort, an dem Menschen aus aller Welt Neues entdecken, Kontakte knüpfen und sich gemeinsam vorstellen können, was möglich ist.

„Tomorrowland hat Menschen schon immer dazu inspiriert, durch Musik, Kreativität und Fantasie etwas zu entdecken, das über sie selbst hinausgeht", sagte BC Wong, Geschäftsführer von KuCoin. „Diese Philosophie steht in engem Einklang mit unserer eigenen Vision. Bei KuCoin sind wir davon überzeugt, dass Vertrauen den Menschen die Kraft gibt, der Zukunft zuversichtlich entgegenzusehen. Celestia ist viel mehr als nur eine Bühne. Sie ist ein gemeinsames Symbol für Wandel, Neugier und Verbundenheit. Gemeinsam mit Tomorrowland möchten wir ein Erlebnis schaffen, in dem Innovation zugänglich wirkt, Gemeinschaften sich verbunden fühlen und jeder Besucher dazu inspiriert wird, zu entdecken, was die Zukunft bringt."

Die Reise beginnt diesen Sommer

Im Verlauf von Tomorrowland Belgium 2026 wird die Celestia Stage durch ein sorgfältig zusammengestelltes Programm elektronischer Musik, immersive künstlerische Erlebnisse und interaktives Storytelling, das von der Legende Celestias inspiriert ist, zum Leben erweckt. Festivalbesucher werden außerdem auf dem gesamten Festivalgelände den KuCoin Guardians begegnen, die den Geist der Orientierung und Entdeckung über die Bühne selbst hinaus tragen.

Weitere Einzelheiten – darunter das vollständige Künstleraufgebot, immersive Bühnenerlebnisse und exklusive Aktionen für die Community – werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben, während Tomorrowland und KuCoin die Welt von Celestia weiter zum Leben erwecken.

Die Geschichte von Celestia beginnt gerade erst. Gemeinsam laden Tomorrowland und KuCoin die People of Tomorrow dazu ein, das nächste Kapitel zu entdecken – geleitet von Neugier, vereint durch gemeinsame Erlebnisse und inspiriert von Vertrauen.

Informationen zu KuCoin

KuCoin wurde 2017 gegründet und ist eine weltweit führende Krypto-Plattform, der über 40 Millionen Nutzer in mehr als 200 Ländern und Regionen vertrauen. Die Plattform bietet innovative sowie regelkonforme Dienstleistungen für digitale Vermögenswerte und eröffnet Zugang zu mehr als 1000 gelisteten Tokens, Spot- und Futures-Handel, institutioneller Vermögensverwaltung sowie einer Web3-Wallet. KuCoin erbringt keine Dienstleistungen im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Im EWR* wird KuCoin EU von der KuCoin EU Exchange GmbH betrieben. KuCoin EU hat seinen Hauptsitz in Wien und ist im Einklang mit dem geltenden EU-Regulierungsrahmen tätig, einschließlich der MiCAR-Anforderungen an Transparenz, Marktintegrität und Anlegerschutz. KuCoin EU ist nicht der Betreiber einer Handelsplattform für Kryptowerte und bietet keine Anlageberatung an.

Informationen zu Tomorrowland

Tomorrowland wurde vor 20 Jahren von den belgischen Brüdern Manu und Michiel Beers gegründet und ist bis heute ein Familienunternehmen, das von einem kreativen und leidenschaftlichen Team getragen wird. Im Laufe der Jahre hat sich Tomorrowland zu einer globalen Unterhaltungsmarke entwickelt.

Die WEAREONE.world-Gruppe besteht aus mehreren Geschäftsbereichen, darunter Festival & Events, Music, Experiences, Leisure, Products und Fiction. Heute schaffen mehr als 350 Teammitglieder in der Unternehmenszentrale im belgischen Antwerpen sowie in den Niederlassungen in Brasilien, Frankreich, auf Ibiza und in Thailand magische Momente.

Tomorrowland ist dafür bekannt, Menschen durch Musik, Kreativität sowie Geschichten zusammenzubringen, und hat sich zu einer der weltweit bekanntesten und einflussreichsten Festivalmarken entwickelt, die Millionen Menschen durch unvergessliche Erlebnisse und eine gemeinsame Vision der Verbundenheit inspiriert.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/3005937/image1.jpg

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2785613/KuCoin_new_Logo.jpg

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.