Ninkear präsentiert auf der IFA 2026 KI-fähige Mini-PCs und leistungsstarke Laptops

26.08.2026

BERLIN, 26. August 2026 /PRNewswire/ -- Ninkear, eine Marke für praktische KI-PCs für mobile Berufstätige, nimmt an der IFA Berlin 2026 teil, um ihre neuesten kompakten Computerlösungen vorzustellen und weltweit aktiv nach neuen Partnern und Vertriebspartnern zu suchen.

Seit 2020 konzentriert sich Ninkear im Rahmen seiner „Nothing-Extra"-Philosophie auf zuverlässige Leistung und Energieeffizienz – die richtige Leistung für echte Arbeit, nicht mehr und nicht weniger. Das Unternehmen bietet kostenlosen Versand aus seinem europäischen Lager, ein 30-tägiges Rückgaberecht und eine 2-jährige Garantie; die Produkte sind in über 25 Märkten erhältlich und genießen das Vertrauen von mehr als 200 Unternehmenskunden.

Ninkear invites global visitors to meet its new AI laptops and AI mini PCs at IFA Berlin 2026 (Hall H5.2, Booth 450),   showcasing portable AI office solutions for professionals.

Auf der IFA wird Ninkear folgende Schlüsselmodelle präsentieren:

Mini-PCs

  • Ninkear L20 AI Mini-PC – Intel® Core™ Ultra 5-Prozessor 226V mit 97 TOPS KI-Leistung. Ultrakompaktes Design für praktische lokale KI im Büro und bei der Nutzung mehrerer Bildschirme.
  • Ninkear MBOX 18 Mini-PC – Handflächengroßes Vollmetallgehäuse mit Intel® Core™ 3-Prozessor 304, zwei M.2-SSD-Steckplätzen, USB4-Anschlüssen und leiser Kühlung für zuverlässige Leistung im Alltag.

Laptops

  • Ninkear S13 2-in-1-Laptop – 13-Zoll-2,5K-Bildschirm mit Antireflexbeschichtung, Intel® Core™ Ultra 5-Prozessor 115U + 16 GB Arbeitsspeicher, schlankes Metallgehäuse. KI-Produktivität freischalten
  • Ninkear U9 Pro Laptop – Angetrieben vom Intel® Core™ Ultra 9 Prozessor 185H, entwickelt für Profis. Unterstützt eine KI-Leistung von 35 TOPS für private lokale KI-Verarbeitung.

Wir suchen aktiv nach Vertriebspartnern und Kooperationspartnern in verschiedenen Ländern und Regionen.

Besuchen Sie unseren Stand, um die Produkte zu erleben, Kooperationsmöglichkeiten zu besprechen und potenzielle Partnerschaften zu erkunden. Wir freuen uns darauf, Sie dort zu treffen!

IFA Berlin 2026

Datum: 4. bis 8. September 2026

Stand: H5.2-450

Adresse: Messedamm 22, 14055 Berlin, Deutschland

Weitere Informationen finden Sie unter https://ninkear.com/

Medienkontakt:

marketing@ninkear.com

+8615914917645

 

 

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Schweiz stimmt über Bevölkerungsdeckel ab – Freizügigkeit mit der EU unter Druck

15.06.2026

In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.

Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.

Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.

Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.