Sino Biological stellt das EliteScience VIP-Partnerschaftsprogramm für europäische Forscher vor

11.05.2026

ESCHBORN, Deutschland, 11. Mai, 2026 /PRNewswire/ -- Sino Biological Europe GmbH, die regionale Tochtergesellschaft des globalen Anbieters von Reagenzien und Dienstleistungen für die Biowissenschaften Sino Biological, hat vor kurzem ihr EliteScience VIP-Partnerschaftsprogramm gestartet, einen exklusiven Premium-Service, der auf die Unterstützung führender Universitäten, Forschungsinstitute, Biotech-Unternehmen und pharmazeutischer Organisationen in Europa zugeschnitten ist.

Das EliteScience-Programm bietet eine Reihe von exklusiven Vorteilen ohne jährlichen Mitgliedsbeitrag, die darauf abzielen, Forschungsengpässe zu beseitigen und wissenschaftliche Entdeckungen für europäische Forscher zu beschleunigen. Im Mittelpunkt stehen drei herausragende Vorteile: garantierte Prioritätsproduktion und -lieferung zur Verkürzung der Vorlaufzeiten, risikofreie CRO-Dienstleistungen mit einer strikten Politik „keine Ergebnisse, keine Gebühren" und vorrangiger Zugang zu kostenlosen Reagenzienproben aus über 77.000 vorrätigen Produkten.

Die Mitglieder erhalten umfassende zusätzliche Unterstützung, einschließlich eines persönlichen technischen Supports, einer 24-Stunden-Echtzeit-Reaktion von Spezialisten vor Ort, Preisschutz und Rabatte bei Großbestellungen. Das Programm umfasst auch eine ganze Reihe akademischer Initiativen und umfassender Forschungsressourcen, die es den Forschern ermöglichen, die Gesamteffizienz ihrer Forschung zu steigern und ihren Einfluss auf Veröffentlichungen zu erhöhen.

Als lokal betriebene Initiative für die europäische Forschungsgemeinschaft passt sich EliteScience vollständig an die regionalen Forschungsanforderungen und Beschaffungsnormen an und verbindet hochwertige biowissenschaftliche Instrumente nahtlos mit dem lokalen Forschungsbedarf. „EliteScience spiegelt unser Engagement wider, europäische Forscher mit erstklassigen Ressourcen und reaktionsschneller Unterstützung zu versorgen", sagte Dr. Bin Hu, Leiter der Sino Biological Europe GmbH. „Dieser Start unterstreicht unser Engagement für die Förderung langfristiger Partnerschaften. Durch die Kombination von vorrangigem Zugang, Kostensicherheit und persönlichem Service helfen wir unseren Partnern, Ideen schneller in die Tat umzusetzen."

Informationen zu Sino Biological

Sino Biological wurde im Jahr 2007 gegründet und ist ein weltweit tätiges Biotechnologieunternehmen, das sich auf hochwertige rekombinante Proteine, Antikörper und CRO-Dienstleistungen spezialisiert hat. Sino Biological bedient Forscher in über 90 Ländern und unterstützt Grundlagenforschung, Arzneimittelforschung, Impfstoffentwicklung und Diagnostik durch sein umfassendes Produktportfolio, proprietäre Qualitätssysteme und innovative Forschungsplattformen.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen in diesem Dokument sind „zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen des Managements von Sino Biological und unterliegen Unsicherheiten und Änderungen der Umstände. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund verschiedener Faktoren, auf die Sino Biological keinen Einfluss hat, erheblich von den in diesen Aussagen enthaltenen Ergebnissen abweichen. Sino Biological übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung dieser zukunftsgerichteten Aussagen und beabsichtigt dies auch nicht.

Für Medienanfragen oder Kooperationsmöglichkeiten wenden Sie sich bitte an:

Sino Biological, Inc.

gmo@sinobiological.cn

www.sinobiological.com

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/sino-biological-stellt-das-elitescience-vip-partnerschaftsprogramm-fur-europaische-forscher-vor-302767948.html

Other news

Zürcher Handelsgericht weist Grossteil von Palantirs Gegendarstellungs-Klage ab

15.06.2026

Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.

Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.

Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.

Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.