Die Schweizer Grossbank UBS verzeichnete im dritten Quartal des laufenden Jahres ein deutliches Wachstum ihrer Finanzergebnisse. Von Juli bis September erzielte das Institut einen Reingewinn von 2,7 Milliarden US-Dollar. Damit steigerte die Bank ihr Ergebnis im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres um acht Prozent.
Parallel zum Gewinn stieg der Umsatz der Grossbank um fünf Prozent auf insgesamt 13,35 Milliarden Franken. Die UBS führt diese positive Entwicklung unter anderem auf die Zunahme der verwalteten Vermögen zurück. Laut eigenen Angaben konnte das Institut weitere Kundengelder anziehen, was die Bilanz im dritten Quartal stützte.
Ein zentraler Pfeiler der aktuellen Strategie bleibt die Integration der ehemaligen Credit Suisse, die laut UBS weiter voranschreitet. Die Bank befindet sich nun in den letzten Schritten dieses Prozesses. Das Ziel ist es, die gesamte Integration bis zum Ende des laufenden Jahres vollständig abzuschliessen.
Zusätzlich zu den operativen Gewinnen zeichnet sich ab, dass die Integrationsziele im Bereich der Effizienz übertroffen werden. Die UBS berichtet, dass die geplanten Kosteneinsparungen im Zuge des Zusammenschlusses höher ausfallen als ursprünglich angenommen. Dies unterstreicht die strategische Neuausrichtung nach der Übernahme der Credit Suisse.




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